Vor einigen Tagen habe ich mir den 24 Zoll TFT Monitor GW2400WD von BENQ zugelegt. Nun habe ich ein superscharfes Bild und das bei einer Auflösung von 1920 x 1200.

Für jede Situation bietet der Monitor standardmäßig unterschiedliche Betriebsmodi an (Standard, sRGB,  Photo, Dynamics und Movie), um in jeder Situtation ein optimales Bild zu liefern. Die Betriebsmodi sind leicht durch einen Knopfdruck zu wechseln.

Der TFT-Monitor ist nur zu empfehlen: Für nun knapp 300 Euro hat man ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Hier noch einige Daten zum BENQ G2400WD TFT Monitor:

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Die Auswirkungen von Softwarefehlern machen es notwendig an Software hohe Qualitätsansprüche zu stellen. Um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, muss das Testen ein integraler Bestandteil der Softwareentwicklung sein.

Jedoch wird der Begriff „Testen“ oft falsch interpretiert, Sätze wie:

  • Testen ist der Prozess, der zeigen soll, dass keine Fehler existieren.
  • Testen soll zeigen, dass ein Programm korrekt arbeitet.

[Myers95] definiert das Testen vielleicht noch besser:

„Testen ist der Prozess, ein Programm mit der Absicht auszuführen, Fehler zu finden.“

Testen soll als zielgerichtete Tätigkeit zum Auffinden von Fehlern verstanden werden. Das Testen kann bis zu 50% der Projektzeit beanspruchen. Bei der Komplexität heutiger Systeme sogar manchmal auch mehr. Der Erfolg des Testens ist aber nicht nur aufgrund der psychologischen und menschlichen Faktoren oft nicht sichergestellt.
Zusätzlich ist zu beachten, dass selbst für sehr einfache Programme fast unendlich viele Testfälle existieren können, die in der Regel nur zu einem kleinen Teil durchgetestet werden können [Myers95]. Es bleibt also nur die Hoffnung, durch die vorhandenen Testfälle alle relevanten Fehler aufgefangen zu haben. Im nächsten Abschnitt werden einige Test-Prinzipien vorgestellt, die die Erfolgsquote des Testens verbessern.

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Die Leute von Red Bull haben mal wieder alles richtig gemacht. Sie steht unauffällig im Kühlregal, aber trotzdem schreit sie förmlich „Probier mich!“. Und prompt erwischte ich mich dabei wie die Dose in meinen Einkaufswagen wandert. Noch kurz den Rest einkaufen, bezahlen und ab in die Freiheit. Dort angekommen musste ich natürlich gleich die Red Bull Cola testen.

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Nach dem wir schon das Medion Akoya Netbook getestet haben kommt nun die direkte Konkurrenz von Acer in unseren Test. Es ist die direkte Antwort auf den Medion Akoya und den Asus EEE PC.

Das Netbook kommt in einem schicken, dunkelblauen Kleid. Der erste Eindruck ist begeisternd. Das Gerät überzeugt nicht nur optisch sonder auch haptisch ist es ein wahrer Genuß. Die Verarbeitung und die Spaltmaße sind einfach top.

Die technischen Daten sind auch überzeugend:

  • Intel Atom Prozessor N270
  • 512 MB DDR2 RAM
  • 8,9“ Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel
  • 8 GB Festplattenkapazität SSD
  • Intel GMA 950 Grafikchip
  • Linspire Linux

Der Unteschiede zum Medion Akoya liegen im Detail, sind aber entscheidend. Das Acer One hat nur ein 8,9“ Display, aber mit der gleichen Auflösung wie der Konkurrent. Displaygröße ist aber nicht entscheidend, jedoch ist neben dem Display auch die Tastatur geschrumpft und man braucht etwas um sich daran zu gewöhnen.

Auch am Speicherplatz unterscheiden sich die Modelle. Während Medion sich auf handelsübliche Festplatten verlässt setzt Acer Solid State Disks ein. Diese neuartigen Festplatten haben extrem kurze Zugriffszeiten und keine mechanischen Verschleißteile, sind jedoch nach mehreren 1000 Zugriffen nicht mehr lesbar. Mit der SSD (Solid State Disk) bootet das Acer extrem schnell, was aber auch am Linspire Linux liegt. Dies ist der nächste Unterschied zum Medion Akoya. Das Linux ist aber gut konfiguriert und ist nach kurzer Zeit sehr gut bedienbar. Beide haben eine Laufzeit von ca 3 Stunden.

Alles in allem haben beide Geräte ihre Vorzüge. Das Medion Akoya hat mehr Speicherplatz, ein größeres Display und Windows XP kostet 399€. Im Gegensatz dazu bietet das Acer One eine innovative SSD, ist von den Außenmaße  kleiner und kostet nur 339€.

Somit bleibt die Entscheidung reine Geschmackssache. Beide Systeme sind empfehlenswert.

 

Nach einigem Überlegen haben wir uns ein Medion Akoya zugelegt um euch einen Testbericht zu ermöglichen. Das Gerät wurde am 03.07.2008 über Aldi vertrieben und kostete 399€. Man weiß eigentlich nicht genau warum man es kaufen soll. Für ein Notebook zu klein, für einen PDA zu groß. Wir entschieden uns trotzdem für das Gerät, denn Ausstattung war vielversprechend:

  • 10,2″ WideXGA TFT Display, Auflösung 1024×600
  • 1024 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher
  • 80 GB Festplatte
  • Intel Atom N270 1.6GHz Prozessor
  • 3x USB
  • 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)
  • Trackpad
  • VGA Ausgang
  • 10/100 Ethernet
  • WLAN 802.11 n-Draft
  • 1x Line-out, 1x Mikrofon-in
  • Li-Ion Akku, ca. 3 Stunden Akkulaufzeit
  • Windows XP Home
  • 3 Jahre Hersteller Garantie

Das Gerät ist baugleich mit dem MSI Wind U100 und somit auch ordentlich verarbeitet. Der erste Eindruck nach dem Auspacken war durchweg positiv. Es ist ziemlich genau halb so groß wie ein handelsübliches 15,4“ Notebook und mit 1,1 Kilogramm sehr leicht. So was nenne ich mal portabel. Leider wurde nicht wie versprochen ein 6 Zellen Akku verbaut sondern, wahrscheinlich aus Kostengründen, ein 3 Zellen Akku. Mit diesen ist das Gerät aber immer noch ca. 3 Stunden einsatzbereit. Ein 6 Zellen Akku sollte dem Gerät eine Laufzeit von 5 Stunden und mehr ohne Steckdose ermöglichen. Diesen gibt es dann vielleicht als Zubehör zum baugleichen MSI Wind U100.

Nach dem Anschalten lächelt einem ein (fast) jungfräuliches Windows XP entgegen. Lediglich ein paar Fotoprogramme von Aldi „verschmutzen“ den Desktop, sind aber schnell deinstalliert.

Das Arbeiten mit dem Gerät ist angenehm, auch wenn sich Vielschreiber an die etwas kleineren Tasten mit nur 17,5mm statt der üblichen 19mm gewöhnen müssen. Die Konstrukteure haben für die Tastatur aber wirklich jeden Millimeter des Gehäuses ausgenutzt. Im Anschluss an das Touchpad kommt eine Wipptaste, die für meine Begriffe etwas schmal geraten ist, nach ein bisschen Übung aber gut zu bedienen ist.

Die Geschwindigkeit des Zwergen-Notebooks überrascht. Surfen, Briefe schreiben, Chatten, alles kein Problem. An Spielen (außer Solitär und konsorten) ist mit der eingebauten Intel 945er Grafik nicht zu denken. Aber dazu ist das Gerät auch nicht gedacht.

Alles in Allem ist das Gerät für 399€ weder ein PDA noch ein Notebook, sondern ein Netbook, welches jeden Euro wert ist. Für unterwegs mal schnell einen Brief tippen, oder auf dem Sofa bei „Wer wird Millionär“ die Fragen lösen ist das Gerät genau das, was man bisher vermisst hat. Auch der Frauenfaktor ist bei dem in weiß oder schwarz erhältlichen Schönling sehr hoch.

Mein Fazit: Der erste gute PC, den es bei Aldi gibt.

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