Der Weltrekord von Usain Bolt über 200m, der bisher bei 19, 30 Sekunden lag, hielt wie sein 100m-Weltrekord nur ein Jahr. Der neue Weltrekord über 200m wurde durch Usain Bolt selbst auf 19,19 Sekunden verbessert. Zugleich bedeutete dieser Sieg seine 2. Goldmedaille bei diesen Weltmeisterschaften.

Die Konkurrenz hatte bereits nach 100m das Nachsehen, obwohl ebenfalls mehrere Sprinter das Ziel innerhalb der 20Sekunden-Grenze erreichten.

Usain Bolt holte in Berlin auch noch seine 3. Goldmedaille in der 4 x 100m Staffel von Jamaika. Aufgrund der nicht so gelungenen Wechsel verpassten sie den Weltrekord auf dieser Strecke, gewonnen haben sie dennoch.

 

Genau ein Jahr nach seinem Fabelweltrekord von 9,69 Sekunden auf 100m bei den Olympischen Spielen in Peking, verbesserte Usain Bolt seinen Weltrekord um 11 Hunderstelsekunden auf 9,58 Sekunden.

Mit dieser Zeit wurde er überragend Weltmeister bei den Weltmeisterschaften in Berlin über 100m. Eine herausragenden 2. Platz belegte Tyson Gay mit neuem Landesrekord in 9,71 Sekunden, was gleichzeitig die 3. schnellste jemals gelaufene Zeit auf dieser Strecke bedeutet. Dritter wurde Asafa Powell mit ebenfalls hervorragenden 9,84 Sekunden.

 

Was Usain Bolt in den Vorläufen schon andeutete passierte im 100m-Endlauf bei Olympia in Peking: Ein neuer Weltrekord über 100m der Männer. In 9,69 Sekunden kam Usain Bolt mit 2 Zehntelsekunden vor Richard Thompson ins Ziel.

Dabei hätte die Weltrekordzeit noch viel besser sein können. Usain Bolt hatte nach 80m schon über 2m Vorsprung auf das restliche Feld der Sprinter und begann das Tempo rauszunehmen und zu jubeln. So was hat man noch nicht gesehen!

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Zum Schnelligkeitstraining gehören zwei wichtige Bereiche: die Beschleunigung und die Maximalgeschwindigkeit. Wichtig beim Sprinttraining sind ebenso die Pausen: der Muskel muss annähernd erholt sein, um wieder volle Leistung bringen zu können. Läufe mit kürzeren Pausen trainieren dann mehr die Schnelligkeitsausdauer.

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Das Training der Mittelstreckler ist in 2 große Bereiche geteilt:

Das Wintertraining und das Sommertraining.

Im Wintertraining wird die Ausdauergrundlage für die folgende Wettkampfsaison gelegt. Das Training folgt dann dem Rhythmus lockere Woche – mittlere Woche – harte Woche. Hier wird dann die Anzahl der gelaufenen Kilometer sowie die Intensität der Tempoläufe festgelegt. Um das Programm abzurunden ergänzt man das Training durch Krafttraining, Sprünge sowie Sprints und Beweglichkeitsübungen um körperlich geschmeidig zu bleiben.

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Mit Sprüngen kann man einfach seine Sprungkraft und Reaktivkraft verbessern.

Hürdensprünge:

Hürdensprünge sehen folgendermaßen aus: Mehrere Hürden hintereinander (2-5 Stück) aufstellen und ca. auf Hüfthöhe einstellen. Die Hürden werden dann ohne Zwischenhüpfer übersprungen.

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Montag 4. Juni: 30 min Einlaufen, 250 lockere Sprünge, 50 Max-Sprünge

Mittwoch 6. Juni: 60 min Dauerlauf, Kräftigung und Stabilisation

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Montag 21. Mai: 60 min Regenerationslauf

Mittwoch 23. Mai: 40 min lockerer Dauerlauf, 20 min Kräftigung und Stabilisation

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Montag 14. Mai: 45 min Dauerlauf, 30 min Kräftigung und Stabilisation

Mittwoch 16. Mai: 20 min Warmlaufen,10 min Koordination, 3 x 120m max, 1 x 200m max mit jeweils voller Erholung

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Montag 07. Mai: 20 min Warmlaufen, 15 min Koordination, 30 min Kräftigung und Stabilisation

Mittwoch 09. Mai: 20 min Warmlaufen,10 min Koordination, 3 x 400m 66s mit 2min Pause,6 min Pause, 3 x 200m 30s mit 2min Pause, 15 min Auslaufen

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