Mit Sprüngen kann man einfach seine Sprungkraft und Reaktivkraft verbessern.

Hürdensprünge:

Hürdensprünge sehen folgendermaßen aus: Mehrere Hürden hintereinander (2-5 Stück) aufstellen und ca. auf Hüfthöhe einstellen. Die Hürden werden dann ohne Zwischenhüpfer übersprungen.

Seilsprünge:

Der Klassiker unter den Sprüngen. Ein gutes Programm ist hier 3 x 45 Sekunden Seilspringen (beidbeinig) mit 45 Sekunden Pause.

Richtersprünge:

Richtersprünge sind besonders anstrengend. Die Ausgangsstellung sind folgendermaßen aus: leichter Ausfallschritt und mit einem Knie den Boden berühren. Dann explosiv nach oben springen, das hintere Bein nach vorne auschlagen und dann wieder nach hinten ziehen, damit man wieder in der Ausgangsstellung landet in der man begonnen hat.

Kastensprünge:

Man benötigt für Kastensprünge wie der Name schon sagt mindestens 2 Kästen. Beide stehen einen Meter voneinander entfernt und sind beide gleich hoch (hüfthoch). Ausgangsstellung: Man steht auf einem Kasten. Dann springt man vom Kasten auf den Boden zwischen den Kästen und springt reaktiv mit kurzem Bodenkontakt auf den zweiten Kasten.

Sprünge an der Treppen:

Es gibt eine Vielzahl an Sprüngen, die man an der Treppe durchführen kann. Z.B. Einbeinsprünge: Auf einem Bein jede Treppestufe hochspringen. Beidbeinig aus der Hocke eine Treppenstufe jeweils auslassen.

Sprünge an der Hochsprungmatte:

Eine gute Übung für die Reaktivkraft sind Sprünge aus dem Stand an der Hochsprungmatte. Man steht mit dem Rücken zur Latte und springt rückwärts über die Latte.

sonstige Sprünge:

kommt noch

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