Gestern Abend um 19 Uhr ist der Firefox in seiner neuesten Version erschienen.

Die neue Version des Browsers verfügt über einen verbesserten Lesezeichenmanager, durch den auch der Browserverlauf verwaltet werden kann. Dieser Browserverlauf ist aber noch sehr gewöhnungsbedürftig. Bei der Bedienung scheiden sich hier nun schon die Geister, ob es einen nervt oder hilft.

Gleichzeitig wird versucht einen Weltrekord aufzustellen. Es gilt so viele Downloads wie möglich an einem Tag zu erreichen. Dazu muss der Firefox auf einer bestimmten Seite (siehe unten) heruntergeladen werden.

Im Vergleich dazu brachte es der Firefox 2 auf 1,6 Millionen Downloads am ersten Tag.

In den Releasenotes sind alle Änderungen des Firefox 3 zu der Vorgängerversion beschrieben.

Download oder alternativ hier.

 

Wer versucht seinen Apache SSL fähig zu machen kann auf die oben beschrieben Fehlermeldung stossen. Die Fehlermeldung und das anschließende nachschauen bei Mozilla bringt einen dort auf die falsche Fährte. Dort heisst es nämlich:

 "SSL received a record that exceeded the maximum permissible length." 

This generally indicates that the remote peer system has a flawed implementation of SSL, and is violating the SSL specification.

Der Fehler liegt aber meistens in der Konfiguration des Apaches. Hier ein Lösungsvorschlag für Apache2 mit aktiviertem mod_ssl:
Wir gehen davon aus, dass ein gültiges Zertifikat meinZertifikat.crt mit dem passenden Key meinKey.key im Ordner /etc/apache2/ssl liegt.

Der Eintrag in den VirtualHosts muss dann folgendermaßen aussehen:

 NameVirtualHost mein_server.de:443
 <VirtualHost mein_server.de:443>
 ServerAdmin webmaster@localhost
 ServerName mein_server.de:443
 ServerAlias www.mein_server.de:443
 ServerAlias www.mein_server.de:443
 ServerAlias mein_server.de:443
 DocumentRoot /var/www/mein_server.de/
 <Directory />
 Options FollowSymLinks
 AllowOverride None
 </Directory>
 <Directory /var/www/mein_server.de/>
 Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
 AllowOverride None
 Order allow,deny
 allow from all
 </Directory>
 ErrorLog /var/log/apache2/error.log
 # Possible values include: debug, info, notice, warn, error, crit,
 # alert, emerg.
 LogLevel warn
 SSLEngine on
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/meinZertifikat.crt
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/meinKey.key
 CustomLog /var/log/apache2/access.log combined
 ServerSignature On
 </VirtualHost>

In der Datei ports.conf muss der Eintrag Listen 443 stehen.
Darauf hin kann man den Server neu starten und alles sollte funktionieren. Bei mehreren Zertifikaten die mehreren Domains gehören die auf einer IP laufen muss dann ein SSL Proxy eingerichtet werden. Dazu später mehr.

 

Das Damoklesschwert hing über beiden Nationaltrainern. Ihr Job hing vom Einzug ins Viertelfinale ab. Die Konstellation war kritisch. Sie hatten es beide nicht in der eigenen Hand. Bei einem Sieg der Rumänen gegen die Niederlande wären beide Mannschaften ausgeschieden. Deshalb begannen beide Mannschaften entsprechend offensiv.

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Im letzten Spiel der Holländer in der Gruppe C gegen Rumänien, gelang ihnen was Frankreich und Italien nicht geschafft haben: einen Sieg gegen Rumänien. Dieser Sieg ist umso besser zu bewerten, da die Holländer mit einer B-Mannschaft angetreten sind, weil sie sich schon vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert hatten.

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Cordoba, was zur Hölle war denn Cordoba. 1978 schickte die österreichische Mannschaft mit einem 3:2 die deutsche Mannschaft nach Hause. Das war zugleich der letzte Sieg einer österreichischen Mannschaft gegen Deutschland.

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In der Gruppe B brauchten die Polen einen Sieg gegen Kroatien um noch eine Chance auf das Erreichen des Viertelfinales zu haben. Die Kroaten konnten sich zurücklehnen, da sie nach dem Sieg gegen Deutschland schon vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert waren.

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Im zweiten Spiel des gestrigen Abends ging es um den Einzug ins Viertelfinale.

Nach 70 Minuten stand es bereits 2:0 für Tschechien durch Koller und Plasil in der 34. und 62. Minute. Tschechien war damit eigentlich schon sicher im Viertelfinale.

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Am gestrigen Abend fanden die letzten Spiele der Gruppe A statt. Dabei trafen die bereits ausgeschiedenen Schweizer auf die vorzeitig fürs Viertelfinale qualifizierten Portugiesen.

Die Portugiesen traten mit der B-Mannschaft an, um die Stars zu schonen. Beide Mannschaften boten keine gute Abwehrleistung, daher gab es viele Chancen auf beiden Seiten, die jedoch nicht verwertet wurden.

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Im zweiten Spiel der Gruppe D trafen die Verlierer aufeinander.

Die ersten 20 Minuten waren die interessantesten des ganzen Spiels. Beide hatten die Führung auf dem Fuß. Mit der Zeit wurde Russland aber immer stärker. Nach 25 Minuten ließ die Qualität des Spiels immer weiter nach.

Die Russen schoßen dann nach einem Fehler von Nikopolidis in der 33. Minute das 1:0 durch Zyryanov.

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In der Gruppe D traf Schweden auf Spanien. Beide Mannschaften waren mit einem Sieg in dieses Turnier gestartet.

Das 1:0 für die Spanier in der 15. Minute wurde durch Fernando Torres durch einen Rechtsschuß erzielt.

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