Mit Hilfe von Joins lassen sich Datenbank-Tabellen einfach in SQL-Anweisungen verknüpfen.
Ich möchte die Tabelle ‘Autor’ mit der Tabelle ‘Buch’ verknüpfen. Hier die Tabellenstruktur:
| Autor-Tabelle | Buch-Tabelle | ||||||||||||||||||||||||||
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Mit Hilfe von Joins lassen sich Datenbank-Tabellen einfach in SQL-Anweisungen verknüpfen.
Ich möchte die Tabelle ‘Autor’ mit der Tabelle ‘Buch’ verknüpfen. Hier die Tabellenstruktur:
| Autor-Tabelle | Buch-Tabelle | ||||||||||||||||||||||||||
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Beim heutigen Berlin-Marathon ist Haile Gebrselassie wie im letzten Jahr einen neuen Weltrekord gelaufen. Im Vergleich zum letzten Jahr unterbot er seinen Weltrekord um weitere 27 Sekunden und lief die 42,195 Kilometer in 2:03:59 Stunden.
Zum ersten Mal ist damit die Marke von 2:04:00 Stunden durchbrochen worden. Der 35-jährige Haile Gebrselassie streicht durch seinen Sieg eine Siegprämie von 50000 Euro ein. Für seinen Weltrekord erhält er nochmals weitere 50000 Euro.
Hier ein Beispiel wie man mit Java aus einer Datei Daten auslesen kann:
import java.io.BufferedReader;
import java.io.File;
import java.io.FileInputStream;
import java.io.IOException;
import java.io.InputStreamReader;
public class FileClass {
public static void main(String[] args) {
try {
File file = new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);
// read data from file
BufferedReader input = new BufferedReader(new InputStreamReader(new FileInputStream(file)));
String s = input.readLine();
// close reader
input.close();
// write data to stdout
System.out.println(“Result: ” + s);
} catch (IOException e) {
e.printStackTrace();
}
}
}
Hier ein kleines Beispiel um in Java Daten in eine Datei zu schreiben:
import java.io.File;
import java.io.FileOutputStream;
import java.io.IOException;public class FileClass {
public static void main(String[] args)
{try {
File file = new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);
// create directory and file if it does not exist
if (!file.exists()) {// create directory if the directory does not exist
new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory”).mkdirs();
file.createNewFile();}
FileOutputStream stream = new FileOutputStream(file);
// write data to file
stream.write(“Test”.getBytes());
// empty data puffer
stream.flush();
// close output stream
stream.close();} catch (IOException e) {
e.printStackTrace();
}
}
}
Eine While-Schleife oder eine Do-While-Schleife wird in Java nur verwendet, wenn man nicht genau weiß, wie oft die Schleife durchlaufen werden soll. Für die Fälle, in denen man genau weiß wie oft die Schleife durchlaufen wird, gibt es die For-Schleife.
Eine While-Schleife besitzt nur einen boolschen Test, sprich solange die Bedingung wahr ist, wird die Schleife wiederholt. Bei einer Do-While-Schleife wird dieser boolsche Test am Ende ausgeführt, d.h. die Schleife wird zumindest einmal ausgeführt.
int[] array = { 7, 4, 8, 1, 4, 1, 4 };
int count = 0;
while (array.length > count && array[count] != 1)
{
System.out.println("Element " + count + ": " + array[count]);
count++;
}
Hier weiß man nicht vorher, wann die Schleife genau beendet wird, da das Array auch anders initialisiert werden kann.
Nachdem Google seine Fühler in immer mehr Geschäftsbereiche ausstreckt sind dieses mal die Browserhersteller gewarnt. Microsoft steht zwar anteilsmäßig mit dem Internet Explorer allein auf weiter Flur, aber stetig greifen ihm Firefox, Opera und Safari Marktanteile ab. In diese Kampf steigt Goole nun auch ein. Mit einem Comic machte Google schon Werbung.
Lange Zeit war es unklar ob Google überhaupt einen eigenen Browser plant. Deshalb war die gestrige Meldung, dass heute die Beta des Google Chrome zum Download bereitstehen soll, umso interessanter.
Google Chrome ist auf Teilen von Mozillas Firefox aufgebaut, welcher Open Source ist. Das Herz aber, die JavaScript-Engine, haben die Entwickler von Google selbst in die Hand genommen.
Download hier.
Die Leute von Red Bull haben mal wieder alles richtig gemacht. Sie steht unauffällig im Kühlregal, aber trotzdem schreit sie förmlich “Probier mich!”. Und prompt erwischte ich mich dabei wie die Dose in meinen Einkaufswagen wandert. Noch kurz den Rest einkaufen, bezahlen und ab in die Freiheit. Dort angekommen musste ich natürlich gleich die Red Bull Cola testen.
Usain Bolt hat in Peking bei den Olympischen Spielen alles erreicht was zu erreichen war. Zum Abschluß fuhr der Jamaikaner zusammen mit seinen Teamkollegen in der 4 x 100m Staffel einen weiteren Sieg und somit eine weitere Goldmedaille bei diesen Spielen ein. Sie liefen die 4 x 100m in neuer Weltrekordzeit und verbesserten den alten Weltrekord um ganze 3 Zehntelsekunden auf nun 37,10 Sekunden.
weiterlesen von ‘Peking 2008 – Usain Bolt und die dritte Goldmedaille in der Staffel’ »
Usain Bolt hat die Erwartungen der Zuschauer nicht enttäuscht. Nachdem er über 100m schon einen Fabelweltrekord in 9,69 Sekunden aufgestellt hat, stellte er ebenfalls einen neuen Weltrekord über 200m in 19,30 Sekunden auf.
weiterlesen von ‘Peking 2008 – Usain Bolt läuft auch über 200m Weltrekord’ »
Jeder der die olympischen Spiele verfolgt wird mindestens eine der 8 Goldmedaillen von dem US-Amerikanischen Schwimmer Michael Phelps gesehen haben. Bereits bei den Vorläufen ließ er sein Klasse aufblitzen und deklassierte Reihenweise die Konkurrenz, schwamm aber immer kontrolliert.
Aber in jedem Finale schlug er dann zu. In allen Wettkämpfen in denen er an den Start ging gewann er. Über 200 und 400 m Lagen, 100 und 200 m Delfin, 200 m Kraul und den Staffeln über 4 x 100 und 200 m Kraul sowie 4 x 100 m Lagen. Fast wäre ihm die Sensation geglückt, bei all seinen Goldmedaillen auch Weltrekorde aufzustellen. Allein bei den 100m Deflin schafft er das nicht.
Somit hat er nun seinen Landsmann Marc Spitz in der Bestenliste der Goldmedaillen bei einen olympischen Spiele beerbt. Dieser hatte 1972 in München beim Schwimmen 7 Goldmedaillen geholt.
Phelps hatte einen großen Plan. Er wollte bei einen olympischen Spielen mehr Goldmedaillen als sein Landsmann Marc Spitz bei den olympischen Spielen 1972 in München.
Hinterfragen muss man solche eine Leistung aber immer kritisch. Wer selbst einmal Leistungssport gemacht hat weiß, dass es nahezu unmöglich wie Phelps mehrmals am Tag seine Maximalleistung abzurufen. Deshalb sind wir gespannt, da nun alle Dopingproben 8 Jahre eingefroren werden später noch ein Mal analysiert werden.
Es soll aber trotzdem den Erfolg von Michael Phelps nicht schmälern. Respekt vor seiner Leistung
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