SQL – Die Klausel Group By

Die Ergebnisse einer Select-Anweisung können mit Hilfe der Group by-Klausel gruppiert werden. Dazu wird wieder eine Select-Anweisung geschrieben, am Ende wird dann die Group by-Klausel angehängt. Die Group by-Klausel gruppiert dann die gleiche Werte einer Spalte zu einer Ergebnisspalte zusammen.

ID Name Vorname Alter
1 Mustermann Klaus 43
2 Musterfrau Elke 39
3 Musterkind Heinz 17
4 Musterkind Karl 15

Beispiel: select sum(alter) as summe, name from personen group by name;

weiterlesen von ‘SQL – Die Klausel Group By’ »

Editor – VI Shortcuts

Das ungewöhnlichste an VI als Editor ist, dass er zwei verschiedene Modi besitzt. Einen Kommandomodus und einen Editiermodus. Mit den Shortcuts a für append und i für insert kommt man in den Editiermodus. Mit ESC verlässt man den Editiermodus und wechselt in den Kommandomodus.

Hier die wichtigsten Shortcuts auf einen Blick:

weiterlesen von ‘Editor – VI Shortcuts’ »

SQL – Die Anweisung Insert

Um neue Datensätze in eine Tabelle einer SQL-Datenbank zu schreiben gibt es die INSERT-Anweisung.

Formal gibt es hier zwei mögliche Insert-Anweisungen:

1. insert into TABELLENNAME (SPALTENNAME1, SPALTENNAME2, …) values (WERT1, WERT2, …);

2. insert into TABELLENNAME select SPALTENNAME1, SPALTENNAME2, …

Bei Punkt 1 werden die Spalten der Tabelle benannt, die gefüllt werden sollen. Dabei stehen die Spaltennamen in Klammern, genauso steht die Aufzählung der Werte für die Spalten in Klammern. Vor dem Aufzählen der Werte steht das Schlüsselwort values. Es müssen bei der Angabe der Spalten nur die Spalten genannt werden, die gefüllt werden sollen, die restlichen Spalten der Tabelle würden dann leer bleiben. Werden aber alle Felder gefüllt, so müssen die Spalten nicht angegeben werden und man kann direkt die Werte angeben. Jedoch müssen die Werte in der Reihenfolge genannt werden, wie die Spalten in der Tabelle vorkommen.

Bei Punkt 2 wird eine Tabelle aus den Daten einer anderen Tabelle befüllt. Dabei müssen die ausgewählten Spalten der beiden benannten Tabellen übereinstimmen, da es sonst zu Fehlern kommen kann.

weiterlesen von ‘SQL – Die Anweisung Insert’ »

SQL – Die Anweisung Update

Datensätze in einer SQL-Datenbank können mit dem UPDATE-Befehl bearbeitet werden.

Die UPDATE-Anweisung sieht formal so aus:

update TABELLENNAME set SPALTENNAME1 = Wert1 [, SPALTENNAME2 = Wert2, ...] where BEDINGUNG;

weiterlesen von ‘SQL – Die Anweisung Update’ »

SQL – Die Anweisung Delete

Damit Datensätze aus einer SQL-basierten Datenbank gelöscht werden können, gibt es den Befehl delete.

Die Delete-Anweisung ist eine der einfachsten Anweisungen, jedoch auch sehr gefährlich, wenn man ihn dennoch falsch anwendet, da dann Daten sehr schnell verloren sein können.

weiterlesen von ‘SQL – Die Anweisung Delete’ »

SQL – Die Anweisung Select

Der wahrscheinlich wichtigste Befehl für den Zugriff auf Datenbankinhalte ist der Select-Befehl. Fangen wir gleich mit dem einfachsten Select-Befehl an. Unser Daten liegen in der Datenbanktabelle ‘Personen’.

Einfache Select-Anweisungen beginnen immer mit dem Schlüsselwort SELECT. Danach folgt eine Auflistung aller Spalten, die man zurückgeliefert bekommen will und zum Abschluß die Datenbanktabelle in der die Daten liegen. Daraus ergibt sich nun folgender Select-Befehl:

select id, name, vorname from personen;

weiterlesen von ‘SQL – Die Anweisung Select’ »

Linux – Benutzer bearbeiten mit usermod

Um unter Linux einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten, gibt es den Befehl usermod.

Wenn man unter Linux die Hilfe mit usermod –help aufruft, erhält man folgende zur Verfügung stehende Optionen:

weiterlesen von ‘Linux – Benutzer bearbeiten mit usermod’ »

Linux – Nameserver für DNS Lookup

Wenn der Server/Rechner keine Hostnamen auflösen kann, so liegt es daran, dass in der Datei /etc/resolv.conf keine Nameserver eingetragen sind oder diese zur Zeit alle nicht zur verfügung stehen. Sind dort Einträge vorhanden, so werden diese nacheinander durchgegangen bis ein Server von den angegebenen Nameservern eine Antwort in Form einer IP-Adresse zu dem angefragten Hostnamen erhält.

weiterlesen von ‘Linux – Nameserver für DNS Lookup’ »

Test Medion Akoya E1210

Nach einigem Überlegen haben wir uns ein Medion Akoya zugelegt um euch einen Testbericht zu ermöglichen. Das Gerät wurde am 03.07.2008 über Aldi vertrieben und kostete 399€. Man weiß eigentlich nicht genau warum man es kaufen soll. Für ein Notebook zu klein, für einen PDA zu groß. Wir entschieden uns trotzdem für das Gerät, denn Ausstattung war vielversprechend:

  • 10,2″ WideXGA TFT Display, Auflösung 1024×600
  • 1024 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher
  • 80 GB Festplatte
  • Intel Atom N270 1.6GHz Prozessor
  • 3x USB
  • 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)
  • Trackpad
  • VGA Ausgang
  • 10/100 Ethernet
  • WLAN 802.11 n-Draft
  • 1x Line-out, 1x Mikrofon-in
  • Li-Ion Akku, ca. 3 Stunden Akkulaufzeit
  • Windows XP Home
  • 3 Jahre Hersteller Garantie

Das Gerät ist baugleich mit dem MSI Wind U100 und somit auch ordentlich verarbeitet. Der erste Eindruck nach dem Auspacken war durchweg positiv. Es ist ziemlich genau halb so groß wie ein handelsübliches 15,4” Notebook und mit 1,1 Kilogramm sehr leicht. So was nenne ich mal portabel. Leider wurde nicht wie versprochen ein 6 Zellen Akku verbaut sondern, wahrscheinlich aus Kostengründen, ein 3 Zellen Akku. Mit diesen ist das Gerät aber immer noch ca. 3 Stunden einsatzbereit. Ein 6 Zellen Akku sollte dem Gerät eine Laufzeit von 5 Stunden und mehr ohne Steckdose ermöglichen. Diesen gibt es dann vielleicht als Zubehör zum baugleichen MSI Wind U100.

Nach dem Anschalten lächelt einem ein (fast) jungfräuliches Windows XP entgegen. Lediglich ein paar Fotoprogramme von Aldi “verschmutzen” den Desktop, sind aber schnell deinstalliert.

Das Arbeiten mit dem Gerät ist angenehm, auch wenn sich Vielschreiber an die etwas kleineren Tasten mit nur 17,5mm statt der üblichen 19mm gewöhnen müssen. Die Konstrukteure haben für die Tastatur aber wirklich jeden Millimeter des Gehäuses ausgenutzt. Im Anschluss an das Touchpad kommt eine Wipptaste, die für meine Begriffe etwas schmal geraten ist, nach ein bisschen Übung aber gut zu bedienen ist.

Die Geschwindigkeit des Zwergen-Notebooks überrascht. Surfen, Briefe schreiben, Chatten, alles kein Problem. An Spielen (außer Solitär und konsorten) ist mit der eingebauten Intel 945er Grafik nicht zu denken. Aber dazu ist das Gerät auch nicht gedacht.

Alles in Allem ist das Gerät für 399€ weder ein PDA noch ein Notebook, sondern ein Netbook, welches jeden Euro wert ist. Für unterwegs mal schnell einen Brief tippen, oder auf dem Sofa bei “Wer wird Millionär” die Fragen lösen ist das Gerät genau das, was man bisher vermisst hat. Auch der Frauenfaktor ist bei dem in weiß oder schwarz erhältlichen Schönling sehr hoch.

Mein Fazit: Der erste gute PC, den es bei Aldi gibt.

Firefox 3-Download erreichte Weltrekord

Die Verbreitung des Firefox 3 innerhalb von 24 Stunden erreichte einen Weltrekord der von der Guiness-World-Records-Gesellschaft anerkannt wurde und nun im Guinessbuch der Weltrekorde auftauchen wird.

Innerhalb von 24 Stunden wurde der neuen Firefox 3 (Browser) 8,002,530 mal heruntergeladen. Der Weltrekordversuch fand zwischen 18:16 Uhr UTC am 17. Juni 2008 und 18:16 Uhr UTC am 18. Juni 2008 statt.

Inzwischen wurde der Firefox über 30 Millionen mal heruntergeladen. Der aktuelle Stand ist zu finden unter SpreadFirefox.com. Dort kann man auf der Weltkarte die Verteilung der Downloads begutachten.

Sehen Sie hierzu auch den Artikel am Tag des Weltrekordversuchs.