11. Oktober 2008 von Haertzi
Mysql bietet dem Anwender die Möglichkeit bei Gruppierungen, Werte anderer Spalten z.B. kommagetrennt in einer Zeile auszugeben.
Die Syntax:
GROUP_CONCAT([DISTINCT] expr [,expr ...]
[ORDER BY {unsigned_integer | col_name | expr}
[ASC | DESC] [,col_name ...]]
[SEPARATOR str_val])
Wir benutzen das Beispiel, dass wir in dem Artikel zum Verknüpfen von Tabellen beschrieben haben, um Tabellen miteinander zu verknüpfen. Dort haben wir die Tabellen Autor, Buch und eine Verknüpfungstabelle zwischen Autor und Buch. Ein Buch kann mehrere Autoren haben. Wir wollen nun einen SQL-Befehl der alle Bücher ausgibt und deren Autoren in einer Zeile, jeweils mit Komma voneinander getrennt, wenn ein Buch mehrere Autoren hat.
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7. Oktober 2008 von Haertzi
Die Auswirkungen von Softwarefehlern machen es notwendig an Software hohe Qualitätsansprüche zu stellen. Um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, muss das Testen ein integraler Bestandteil der Softwareentwicklung sein.
Jedoch wird der Begriff „Testen“ oft falsch interpretiert, Sätze wie:
- Testen ist der Prozess, der zeigen soll, dass keine Fehler existieren.
- Testen soll zeigen, dass ein Programm korrekt arbeitet.
[Myers95] definiert das Testen vielleicht noch besser:
“Testen ist der Prozess, ein Programm mit der Absicht auszuführen, Fehler zu finden.”
Testen soll als zielgerichtete Tätigkeit zum Auffinden von Fehlern verstanden werden. Das Testen kann bis zu 50% der Projektzeit beanspruchen. Bei der Komplexität heutiger Systeme sogar manchmal auch mehr. Der Erfolg des Testens ist aber nicht nur aufgrund der psychologischen und menschlichen Faktoren oft nicht sichergestellt.
Zusätzlich ist zu beachten, dass selbst für sehr einfache Programme fast unendlich viele Testfälle existieren können, die in der Regel nur zu einem kleinen Teil durchgetestet werden können [Myers95]. Es bleibt also nur die Hoffnung, durch die vorhandenen Testfälle alle relevanten Fehler aufgefangen zu haben. Im nächsten Abschnitt werden einige Test-Prinzipien vorgestellt, die die Erfolgsquote des Testens verbessern.
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3. Oktober 2008 von Haertzi
Wer sich diese Frage schon immer mal gestellt hat, muss sich die Seite www.bushorchimp.com unbedingt mal ansehen.
Hier werden zu vorhandenen Bildern von George W. Bush ein passendes Bild eines Schimpansen zugeordnet. Manchmal ist das Ergebnis schon sehr verblüffend. Schaut es euch einfach mal an.
3. Oktober 2008 von Haertzi
Um eine bestehende Datenbanktabelle zu verändern, um neue Spalten hinzuzufügen, Spalten verändern oder zu löschen, gibt es den Befehl: alter table.
Als erstes fügen wir der Tabelle PERSON die Spalte ADRESSE hinzu:
alter table PERSON add ADRESSE varchar(64);
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1. Oktober 2008 von Haertzi
Mit Hilfe von Joins lassen sich Datenbank-Tabellen einfach in SQL-Anweisungen verknüpfen.
Ich möchte die Tabelle ‘Autor’ mit der Tabelle ‘Buch’ verknüpfen. Hier die Tabellenstruktur:
| Autor-Tabelle |
|
Buch-Tabelle |
| ID |
NAME |
| 1 |
Autor 1 |
| 2 |
Autor 2 |
| 3 |
Autor 3 |
| 4 |
Autor 4 |
|
|
| ID |
NAME |
AUTOR_ID |
| 1 |
Buch 1 |
1 |
| 2 |
Buch 2 |
1 |
| 3 |
Buch 3 |
3 |
| 4 |
Buch 4 |
4 |
|
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28. September 2008 von Haertzi
Beim heutigen Berlin-Marathon ist Haile Gebrselassie wie im letzten Jahr einen neuen Weltrekord gelaufen. Im Vergleich zum letzten Jahr unterbot er seinen Weltrekord um weitere 27 Sekunden und lief die 42,195 Kilometer in 2:03:59 Stunden.
Zum ersten Mal ist damit die Marke von 2:04:00 Stunden durchbrochen worden. Der 35-jährige Haile Gebrselassie streicht durch seinen Sieg eine Siegprämie von 50000 Euro ein. Für seinen Weltrekord erhält er nochmals weitere 50000 Euro.
28. September 2008 von Haertzi
Hier ein Beispiel wie man mit Java aus einer Datei Daten auslesen kann:
import java.io.BufferedReader;
import java.io.File;
import java.io.FileInputStream;
import java.io.IOException;
import java.io.InputStreamReader;
public class FileClass {
public static void main(String[] args) {
try {
File file = new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);
// read data from file
BufferedReader input = new BufferedReader(new InputStreamReader(new FileInputStream(file)));
String s = input.readLine();
// close reader
input.close();
// write data to stdout
System.out.println(“Result: ” + s);
} catch (IOException e) {
e.printStackTrace();
}
}
}
20. September 2008 von Haertzi
Hier ein kleines Beispiel um in Java Daten in eine Datei zu schreiben:
import java.io.File;
import java.io.FileOutputStream;
import java.io.IOException;
public class FileClass {
public static void main(String[] args)
{
try {
File file = new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);
// create directory and file if it does not exist
if (!file.exists()) {
// create directory if the directory does not exist
new File(“C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory”).mkdirs();
file.createNewFile();
}
FileOutputStream stream = new FileOutputStream(file);
// write data to file
stream.write(“Test”.getBytes());
// empty data puffer
stream.flush();
// close output stream
stream.close();
} catch (IOException e) {
e.printStackTrace();
}
}
}
2. September 2008 von Haertzi
Eine While-Schleife oder eine Do-While-Schleife wird in Java nur verwendet, wenn man nicht genau weiß, wie oft die Schleife durchlaufen werden soll. Für die Fälle, in denen man genau weiß wie oft die Schleife durchlaufen wird, gibt es die For-Schleife.
Eine While-Schleife besitzt nur einen boolschen Test, sprich solange die Bedingung wahr ist, wird die Schleife wiederholt. Bei einer Do-While-Schleife wird dieser boolsche Test am Ende ausgeführt, d.h. die Schleife wird zumindest einmal ausgeführt.
int[] array = { 7, 4, 8, 1, 4, 1, 4 };
int count = 0;
while (array.length > count && array[count] != 1)
{
System.out.println(“Element ” + count + “: ” + array[count]);
count++;
}
Hier weiß man nicht vorher, wann die Schleife genau beendet wird, da das Array auch anders initialisiert werden kann.
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2. September 2008 von Staudi
Nachdem Google seine Fühler in immer mehr Geschäftsbereiche ausstreckt sind dieses mal die Browserhersteller gewarnt. Microsoft steht zwar anteilsmäßig mit dem Internet Explorer allein auf weiter Flur, aber stetig greifen ihm Firefox, Opera und Safari Marktanteile ab. In diese Kampf steigt Goole nun auch ein. Mit einem Comic machte Google schon Werbung.
Lange Zeit war es unklar ob Google überhaupt einen eigenen Browser plant. Deshalb war die gestrige Meldung, dass heute die Beta des Google Chrome zum Download bereitstehen soll, umso interessanter.
Google Chrome ist auf Teilen von Mozillas Firefox aufgebaut, welcher Open Source ist. Das Herz aber, die JavaScript-Engine, haben die Entwickler von Google selbst in die Hand genommen.
Download hier.