Im ersten Gruppenspiel des Tages trafen Italien und Rumänien aufeinander. Italien brauchte unbedingt einen Sieg um die Niederlage im ersten Spiel wieder gutzumachen. Rumänien hatte im ersten Spiel ein Unentschieden gegen Frankreich erreicht. Beide Mannschaften brauchten also einen Sieg, um sich berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales zu machen.

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Dieser Beitrag soll eine kurze Einführung in WebServices darstellen. Der WebService wird mit Hilfe von Axis von Apache erstellt.
Anhand eines Beispiels wollen wir einen WebService näher erklären und erstellen. Unser WebService soll das Osterdatum für ein bestimmtes Jahr zurückliefern.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Voraussetzungen
  2. Axis downloaden und installieren
  3. Eclipse-Projekt anlegen
  4. Methodenrümpfe erstellen
  5. WSDL-Datei erstellen
  6. Java-Dateien aus der WSDL-Datei erstellen
  7. Implementierung der Funktionalität
  8. WebService deployen
  9. WebService aufrufen
  10. WebService-Client schreiben

1. Voraussetzungen
Benötigt wird ein Tomcat-Server. Download unter: http://tomcat.apache.org/

Optional ist die Entwicklungsumgebung Eclipse. Eclipse macht einem aber das Arbeiten mit Javadateien um einiges einfacher.

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Um unter einem Debian-Linux die Zeit bzw. die Zeitzone ändern will gibt es hier die richtige Anleitung.

Mit dem Befehl date bekommt man die aktuelle Uhrzeit auf dem Server.

xen:~# date
Mon Aug 13 18:02:30 CEST 2007
Mit dem Befehl tzconfig kann man die aktuelle Zeitzone ändern.

xen:~# tzconfig
Your current time zone is set to Europe/Berlin
Do you want to change that? [n]:

Zur Synchronisation der Serverzeit mit einem NTP-Server installiert man am Besten das Paket ntpdate.

xen:~# apt-get install ntpdate

Danach kann man die Serverzeit mit einem beliebigen NTP-Server synchronisieren:

xen:~# ntpdate ntp1.t-online.de

 

Falls euer Webserver nach der Neuinstallation oder ähnlichem plötzlich die Umlaute und Sonderzeichen als Fragezeichen darstellt könnte es daran liegen, dass das default charset beim Apache nicht eingestellt ist. Um das unter Debian zu machen müsst ihr folgendes tun:

Holt euch Putty und und verbindet euch mit eurem Server.

Danach wechselt ihr in das Verzeichnis eures Apache. Meistens ist das etc/apache2.

Als nächstes öffnet ihr die Datei apache2.conf mit dem Befehl “vi apache2.conf”. In dieser Datei geht ihr nun mit den Pfeiltaste bis zu der Zeile, in der “#AddDefaultCharset ISO-8859-1″ steht. Beim aktuellsten Apache ist das ca. Zeile 446.

Dort müsst ihr nun # löschen und durch “:wq” die Datei speichern.

Als Letztes fehlt nur noch ein Neustarten des Apachen durch den Befehl “apache2 -restart”

Danach sollte alles wunderbar klappen.

 

Sollten nun auch nach den Schweizern die Österreicher als Gastgeber ausscheiden? Zu Beginn des Spiels waren die Österreicher entschlossen dies zu verhindern.
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Heute trafen die deutsche Mannschaft in Klagenfurt zum 2. Spiel bei dieser EM auf die kroatische Mannschaft. Die deutsche Mannschaft fing im Vergleich zum Spiel gegen Polen verhalten an und konnte sich im Verlauf des Spiels auch kaum mehr steigern. Die Mannschaft spielte weit schlechter als gegen Polen, während die Kroaten sich im Vergleich zum Spiel gegen Österreich gut steigerten.

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Informationen im Internet finden ist spätestens seit Google kein Problem mehr. Wenn Google dann aber persönliche Informationen preis gibt und diese dann von Personalern ausgewertet werden, bekommt das ganze doch einen faden Beigeschmack. In einem Bericht der Wirtschaftswoche werden genau diese Gefahren beschrieben. Das Schlagwort lautet hier: “Googleability”. Persönliche Infos sind überall zu finden. Sei es im eigenen Blog, in Foren oder weil man private Bilder hochlädt. Aber auch Social Networks wie MySpace oder Xing (ehemals OpenBC) bieten hier freizügige Einblicke in das Privatleben. Dies alles kann man jedoch noch vermeiden. Unvermeidbar sind hingegen Zeitungsberichte aus Lokalzeitungen oder ähnliches, die sich für Jahre im Google-Cache festsetzen und somit jederzeit verfügbar sind. Firmen spezialisieren sich nun auf das sogenannte “Profiling”. D.h. es werden gezielt über das Internet bewerbungsrelevanten Daten sowie aber auch Widersprüche aufgesucht.

Um mit dem Trend zu gehen und nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten, sollte man versuchen sich selbst im Internet darzustellen bevor es andere tun. Mittel der Wahl sind ein gepflegter Blog bzw. eine gute Homepage sowie gute Kontakte bei Xing. Auch die Veröffentlichung der eigenen Favoritensammlung oder vielleicht gute Beiträge in Fachforen helfen hierbei.
Weiter Informationen unter www.wiwo.de

 

Um unter Ubuntu bzw. Linux einen zweiten Bildschirm zu aktivieren muss die Datei /etc/X11/xorg.conf als root-User editiert werden. Der alte Eintrag wurde um die 5 Optionseinträge ergänzt:

Section “Device”
Identifier “NVIDIA Corporation NV25 [GeForce4 Ti 4200]”
Driver “nvidia”
BusID “AGP:1:0:0″
# neues Zeug fuer zwei Monitore
Option “TwinView”
Option “MetaModes” “1600×1200,1600×1200; 1280×1024,1280×1024″
Option “TwinViewOrientation” “RightOf”
Option “SecondMonitorHorizSync” “UseEdidFreqs”
Option “SecondMonitorVertRefresh” “UseEdidFreqs”
EndSection

Danach wechselte ich auf die Konsole mit Ctrl+Alt+Backspace (dabei beendet sich die aktuelle Session). Die xSession wird mit startx neu gestartet.

Danach konnte ich beide Monitore mit einer Auflösung von 1600×1200 benutzen.

Solte sich die XSession nicht neu starten lassen, so muss man auf der Textkonsole die Änderungen an der Datei wieder rückgängig machen.

 

Neben dem Anlegen von Usern, muss man auch User entfernen können, dies geht mit dem Befehl userdel.

Syntax von userdel:

userdel [-D binddn] [-P path] [-r[-f]]
[–service service] [–help] [-u] [-v] account

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Um unter Linux einen User anzulegen, gibt es zwei Befehle, je nach Art des Linux:

useradd und adduser

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