Distribution:
Darunter versteht man eine Sammlung von aufeinander abgestimmten Linux-Paketen. Der Kernel, Anwendungen und vielfältigen Tools sind solche Pakete, die dann zusammen eine abgestimmte Installation ermöglichen.

Kernel:
Der Kernel stellt den Kern des Betriebssystems dar. Der Begriff ‘Linux’ bezieht sich hauptsächlich auf diesen Kernel. Der Kernel kümmert sich um die Speicher-, Prozess- und Treiberverwaltung.

Konsole:
Die Konsole ist die Schnittstelle der Eingabe von Befehle und die Ausgabe von Systemmeldungen und entspricht der Eingabeaufforderung unter Windows. Häufig wird als Synonym das Wort ‘Terminal’ benutzt.

Mounten:
Unter Mounten versteht man das Einbinden von Dateisystemen, einer Festplatte, Diskette oder CD/DVD-Laufwerks, damit darauf zugegriffen werden kann.

Open Source:
Linux gehört zu dieser Software-Kategorie, sprich man kann es sich kostenlos aus dem Internet herunterladen. Am Quellcode von Linux dürfen Änderungen vorgenommen werden. Inzwischen existiert eine große Community, die versucht die Programme stetig zu verbessern.

Root:
Der Linux-Systemadministrator. Er besitzt uneingeschränkte Zugriffsrechte und wird auch deshalb Superuser genannt.

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