Bereits am Samstag spielte die Selecção aus Protugal gegen die Türkei im Genfer Stadion. Zu Beginn war das Spiel alles andere als prickelnd. In der 17. Minute schoss Portugal jedoch das 1:0. Leider stand der Portugiese im Abseits und das Tor zählte nicht.

Danach kam Portugal immer besser ins Spiel und erarbeitete sich einige Chancen, wobei ein Schuss von Christiano Ronaldo in der 38. Minute durch das Eingreifen des türkischen Torwarts gerade noch an den Pfosten abgelenkt werden konnte.

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Am heutigen Montag begann auch die Gruppe C in die EM einzugreifen. Das erste Spiel des Abends war Vize Weltmeister Frankreich gegen Außenseiter Rumänien. Die Franzosen mit einer bekannten Mannschaft um Lilian Thuram begannen träge. weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde Gruppe C: Frankreich-Rumänien’ »

 

Die Schweizer gingen mit viel Enthusiasmus am Samstag in das Eröffnungsspiel in Basel gegen Tschechien. Die Stimmung konnte nicht besser sein. Der Schweizer Schlachtruf “Hopp Schwiiz” hallte durch das mit 42 500 Zuschauern ausverkaufte Stadion. weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde Gruppe A: Schweiz-Tschechien’ »

 

Zum Schnelligkeitstraining gehören zwei wichtige Bereiche: die Beschleunigung und die Maximalgeschwindigkeit. Wichtig beim Sprinttraining sind ebenso die Pausen: der Muskel muss annähernd erholt sein, um wieder volle Leistung bringen zu können. Läufe mit kürzeren Pausen trainieren dann mehr die Schnelligkeitsausdauer.

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Das Training der Mittelstreckler ist in 2 große Bereiche geteilt:

Das Wintertraining und das Sommertraining.

Im Wintertraining wird die Ausdauergrundlage für die folgende Wettkampfsaison gelegt. Das Training folgt dann dem Rhythmus lockere Woche – mittlere Woche – harte Woche. Hier wird dann die Anzahl der gelaufenen Kilometer sowie die Intensität der Tempoläufe festgelegt. Um das Programm abzurunden ergänzt man das Training durch Krafttraining, Sprünge sowie Sprints und Beweglichkeitsübungen um körperlich geschmeidig zu bleiben.

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Mit Sprüngen kann man einfach seine Sprungkraft und Reaktivkraft verbessern.

- Hürdensprünge:

Hürdensprünge sehen folgendermaßen aus: Mehrere Hürden hintereinander (2-5 Stück) aufstellen und ca. auf Hüfthöhe einstellen. Die Hürden werden dann ohne Zwischenhüpfer übersprungen.

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Der Trainingsplan ist für Anfänger gedacht, die zwar schon hin und wieder Sport gemacht haben, aber noch nie richtig für einen Lauf trainiert haben. Für die ersten 3 Wochen gilt folgendes Programm:

Montag: 20 min flotter Dauerlauf, 5 min Dehnen, 3 x 100m

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Montag 4. Juni: 30 min Einlaufen, 250 lockere Sprünge, 50 Max-Sprünge

Mittwoch 6. Juni: 60 min Dauerlauf, Kräftigung und Stabilisation

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Montag 21. Mai: 60 min Regenerationslauf

Mittwoch 23. Mai: 40 min lockerer Dauerlauf, 20 min Kräftigung und Stabilisation

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Montag 14. Mai: 45 min Dauerlauf, 30 min Kräftigung und Stabilisation

Mittwoch 16. Mai: 20 min Warmlaufen,10 min Koordination, 3 x 120m max, 1 x 200m max mit jeweils voller Erholung

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