Archiv für die ‘Programmierung’ Kategorie.

Theorie der Softwaretests

Die Auswirkungen von Softwarefehlern machen es notwendig an Software hohe Qualitätsansprüche zu stellen. Um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, muss das Testen ein integraler Bestandteil der Softwareentwicklung sein.

Jedoch wird der Begriff „Testen“ oft falsch interpretiert, Sätze wie:

  • Testen ist der Prozess, der zeigen soll, dass keine Fehler existieren.
  • Testen soll zeigen, dass ein Programm korrekt arbeitet.

[Myers95] definiert das Testen vielleicht noch besser:

“Testen ist der Prozess, ein Programm mit der Absicht auszuführen, Fehler zu finden.”

Testen soll als zielgerichtete Tätigkeit zum Auffinden von Fehlern verstanden werden. Das Testen kann bis zu 50% der Projektzeit beanspruchen. Bei der Komplexität heutiger Systeme sogar manchmal auch mehr. Der Erfolg des Testens ist aber nicht nur aufgrund der psychologischen und menschlichen Faktoren oft nicht sichergestellt.
Zusätzlich ist zu beachten, dass selbst für sehr einfache Programme fast unendlich viele Testfälle existieren können, die in der Regel nur zu einem kleinen Teil durchgetestet werden können [Myers95]. Es bleibt also nur die Hoffnung, durch die vorhandenen Testfälle alle relevanten Fehler aufgefangen zu haben. Im nächsten Abschnitt werden einige Test-Prinzipien vorgestellt, die die Erfolgsquote des Testens verbessern.

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Java - Daten aus einer Datei lesen

Hier ein Beispiel wie man mit Java aus einer Datei Daten auslesen kann:

import java.io.BufferedReader;
import java.io.File;
import java.io.FileInputStream;
import java.io.IOException;
import java.io.InputStreamReader;

public class FileClass {

public static void main(String[] args) {

try {

File file = new File(”C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);

// read data from file
BufferedReader input = new BufferedReader(new InputStreamReader(new FileInputStream(file)));
String s = input.readLine();

// close reader
input.close();

// write data to stdout
System.out.println(”Result: ” + s);

} catch (IOException e) {

e.printStackTrace();

}

}

}

Java - Daten in eine Datei schreiben

Hier ein kleines Beispiel um in Java Daten in eine Datei zu schreiben:

import java.io.File;
import java.io.FileOutputStream;
import java.io.IOException;

public class FileClass {

public static void main(String[] args)
{

try {

File file = new File(”C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory\\file.txt”);
// create directory and file if it does not exist
if (!file.exists()) {

// create directory if the directory does not exist
new File(”C:\\WINDOWS\\Temp\\subdirectory”).mkdirs();
file.createNewFile();

}
FileOutputStream stream = new FileOutputStream(file);
// write data to file
stream.write(”Test”.getBytes());
// empty data puffer
stream.flush();
// close output stream
stream.close();

} catch (IOException e) {

e.printStackTrace();

}

}

}

Java - While-Schleifen

Eine While-Schleife oder eine Do-While-Schleife wird in Java nur verwendet, wenn man nicht genau weiß, wie oft die Schleife durchlaufen werden soll. Für die Fälle, in denen man genau weiß wie oft die Schleife durchlaufen wird, gibt es die For-Schleife.

Eine While-Schleife besitzt nur einen boolschen Test, sprich solange die Bedingung wahr ist, wird die Schleife wiederholt. Bei einer Do-While-Schleife wird dieser boolsche Test am Ende ausgeführt, d.h. die Schleife wird zumindest einmal ausgeführt.

int[] array = { 7, 4, 8, 1, 4, 1, 4 };
int count = 0;

while (array.length > count && array[count] != 1)
{

System.out.println(”Element ” + count + “: ” + array[count]);
count++;

}

Hier weiß man nicht vorher, wann die Schleife genau beendet wird, da das Array auch anders initialisiert werden kann.

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Editor - VI Shortcuts

Das ungewöhnlichste an VI als Editor ist, dass er zwei verschiedene Modi besitzt. Einen Kommandomodus und einen Editiermodus. Mit den Shortcuts a für append und i für insert kommt man in den Editiermodus. Mit ESC verlässt man den Editiermodus und wechselt in den Kommandomodus.

Hier die wichtigsten Shortcuts auf einen Blick:

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PHP - Zahlen runden

In PHP gibt es mehrere Funktionen um Zahlen auf eine bestimmte Anzahl von Nachkommastellen zu beschränken. Diese Funktionen sind: ceil, floor, round, number_format.

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Die Programmiersprache D

Am 3. Januar 2007 wurde die seit 1999 entwickelte Programmiersprache D fertig gestellt. D versteht sich als Nachfolger der bekannten Programmiersprache C und auch als eine Alternative zu C++. Automatische Garbage Collection, Design by Contract und Module sind die Features die D anbietet.

Anbei ein kleiner Programmierausschnitt:

import std.stdio;

void main(char[][] args)
{
  writefln("Hallo Welt!");
}

Weitere Informationen finden Sie unter:

Programmiersprache D

Wikibooks: D Programming

Die Programmiersprache D

Quelle: Heise Online: Eleganter programmieren: D ist da

Tomcat und Java 1.6 auf WinXP SP2

Wenn man einen Tomcat 5 oder 6 auf seinem Windows-Rechner installieren will und Java 1.6 benutzt, so erhält man womöglich folgende Fehlermeldung beim Starten des Tomcats:

Can’t create the specified module. Failed creating java C:\Programme\Java\jdk1.6.0\jre\bin\server\jvm.dll

ServiceStart returned 1

Mit Java 1.5 taucht der Fehler nicht auf. Um den Fehler unter Java 1.6 zu beheben, muss im Windows-Systemordner (C:\Windows\system32) die Datei msvcr71.dll existieren.

WebService Tutorial

Dieser Beitrag soll eine kurze Einführung in WebServices darstellen. Der WebService wird mit Hilfe von Axis von Apache erstellt.
Anhand eines Beispiels wollen wir einen WebService näher erklären und erstellen. Unser WebService soll das Osterdatum für ein bestimmtes Jahr zurückliefern.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Voraussetzungen
  2. Axis downloaden und installieren
  3. Eclipse-Projekt anlegen
  4. Methodenrümpfe erstellen
  5. WSDL-Datei erstellen
  6. Java-Dateien aus der WSDL-Datei erstellen
  7. Implementierung der Funktionalität
  8. WebService deployen
  9. WebService aufrufen
  10. WebService-Client schreiben

1. Voraussetzungen
Benötigt wird ein Tomcat-Server. Download unter: http://tomcat.apache.org/

Optional ist die Entwicklungsumgebung Eclipse. Eclipse macht einem aber das Arbeiten mit Javadateien um einiges einfacher.

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Java - For-Schleifen

In Java gibt es mehrere Möglichkeiten For-Schleifen zu gestalten. Einige For-Schleifen werden hier nun vorgestellt:

For-Schleife über ein Array:
Intern wird hier eine Zählvariable verwendet, um über das Array zu iterieren.

String[] stringArray = {”Eins”, “Zwei”, “Drei”};

for (int i = 0; i < stringArray.length; i++)
{

String element = stringArray[i];
System.out.println(”Element ” + i + “: ” + element);

}

For-Schleife über einen Vektor (mit Java 1.5):
Bei Vektoren kann wieder mit einer internen Zählvariablen vorgegangen werden. Alternativ bietet Java beim Typ Vector einen eigenen Iterator an, der über alle Elemente des Vektors iteriert.

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