Wenn einem mal wieder kein vernünftiges Passwort einfällt, für den bietet Linux mit dem Befehl pwgen ein Tool um sich in der Konsole mehrere zufällig erstellte Passwörter anzeigen zu lassen. Einziger Nachteil der generierten Passwörter sind das Fehlen von Sonderzeichen. Stattdessen bestehen die Passwörter nur aus Buchstaben und Zahlen.

 

Ein User unter Linux hat eine Primärgruppe und mehrere ergänzende Gruppen denen der User angehört. Um diesem User nun eine weitere Gruppe zuzuweisen gibt es den Befehl usermod.

Wir wollen nun den User ‚commander‘ zusätzlich in die Gruppe ‚root‘ stecken. Dazu nutzen wir:

usermod -a -G root commander

weiterlesen von ‘Linux – User einer Gruppe zuweisen’ »

 

Mit dem Befehl users kann man sich unter Linux alle User ausgeben lassen, die aktuell am System angemeldet sind.

Die einfachste Syntax ist: users

Mit man users oder users –help bekommt man das Handbuch oder die Hilfe zum Befehl.

Das Handbuch zu users hat folgenden Eintrag:

weiterlesen von ‘Linux – Command users und groups’ »

 

Um unter Linux einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten, gibt es den Befehl usermod.

Wenn man unter Linux die Hilfe mit usermod –help aufruft, erhält man folgende zur Verfügung stehende Optionen:

weiterlesen von ‘Linux – Benutzer bearbeiten mit usermod’ »

 

Wenn der Server/Rechner keine Hostnamen auflösen kann, so liegt es daran, dass in der Datei /etc/resolv.conf keine Nameserver eingetragen sind oder diese zur Zeit alle nicht zur verfügung stehen. Sind dort Einträge vorhanden, so werden diese nacheinander durchgegangen bis ein Server von den angegebenen Nameservern eine Antwort in Form einer IP-Adresse zu dem angefragten Hostnamen erhält.

weiterlesen von ‘Linux – Nameserver für DNS Lookup’ »

 

Distribution:
Darunter versteht man eine Sammlung von aufeinander abgestimmten Linux-Paketen. Der Kernel, Anwendungen und vielfältigen Tools sind solche Pakete, die dann zusammen eine abgestimmte Installation ermöglichen.

Kernel:
Der Kernel stellt den Kern des Betriebssystems dar. Der Begriff ‘Linux’ bezieht sich hauptsächlich auf diesen Kernel. Der Kernel kümmert sich um die Speicher-, Prozess- und Treiberverwaltung.

weiterlesen von ‘Linux – Grundlegende Begriffe’ »

 

Mit dem Befehl

ln -s pfad-zur-alten-datei neuer-name

kann ein symbolischer Link angelegt werden. Der Link funktioniert dann fast wie eine Verknüpfung unter Linux. Bearbeitet man den Link beispielsweise mit dem Editor vim, so bearbeitet man direkt die Datei auf die der Link verweist.

 

Unter Linux können sogenannte Aliase eingerichtet. Aliase sind bewirken, dass bestimmte Befehle auch unter einem anderen Namen verfügbar sind. Beispielsweise können lange Befehle, die man häufig braucht, durch eine kürzere Version ebenso benutzt werden.

Beispiel:
alias ..=’cd ..’
alias meinebilder=’cd /home/ordner1/ordner2/ordner3/bilder’

So kann jetzt beispielsweise das Bilderverzeichnis einfach durch die Eingabe von ‘meinebilder’ erreicht werden.

Ein Alias kann auch wieder gelöscht werden mit dem Befehl: unalias meinebilder
Ein Alias ist solange vorhanden, wie die Konsole existiert. Soll ein Alias permanent existieren, so muss im eigenen Home-Verzeichnis die Datei .profile editiert werden. Falls dies nicht funktioniert, muss man die Einträge in der Datei .bashrc durchführen und eventuell noch in der Datei .bash_profile eingebunden werden. Der gewünschte Alias muss dann einfach in Datei geschrieben werden.

 

Die Zugriffsrechte können unter Linux für jeden Ordner und jede Datei geändert werden. Dazu gibt es den Befehl chmod.

Die möglichen Zugriffsrechte sind lesen (r), schreiben (w) und ausführen (x). Diese Zugriffsrechte können für die drei Benutzereinteilungen (Besitzer, Gruppe, alle) gesetzt werden.

Bevor die Rechte vergeben werden, muss man entscheiden, wer welche Rechte bekommt.

Die einzelnen Rechte waren:

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Unter Linux ist jede Datei einem Besitzer und einer Gruppe zugeordnet. Um diese Eigentumsrechte zu ändern gibt es den Befehl: chown.

Syntax von chown:

chown [OPTION]… OWNER[:[GROUP]] FILE…
chown [OPTION]… :GROUP FILE…
chown [OPTION]… –reference=RFILE FILE…

Optionen:

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