Montag 08.12.

Gruppe 1:
Warmmachen in der Halle
250 Sprünge (Bewegungssprünge, Tiefsprünge, Wechselsprünge)
15 min Kraft
50min Auslaufen

Gruppe 2:
Warmmachen in der Halle
250 Sprünge (Bewegungssprünge, Tiefsprünge, Wechselsprünge)
15 min Kraft
50min Auslaufen

Gruppe 3:
15min einlaufen
Im Stadion 3x(20-30-40 flieg.)  4 min Pause
6-8×200 34s 2 min Pause
Halle Medizinballgymnastik

Dienstag 09.12.

Gruppe 1 und 2:
70 min lockerer Dauerlauf
10 min Dehnen
20 min Stabilistation

Gruppe 3:
40 min laufen+Steigerungen oder Fussball
20 min Stabilisation

Mittwoch 10.12.

Gruppe 1:
30 min Warmlaufen
300 (44s) – 600 (1.42 min) – 1000 (3.05 min) – 1200 (3.50 min) – 1000 (3.05 min) – 600 (1.42 min) -300 (44s)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Gruppe 2:
30 min Warmlaufen300 (52s) – 600 (2.00min) – 1000 (3.45min) – 1200 (4.35min) – 1000 (3.45min) – 600 (2.00min) – 300 (52s)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Gruppe 3:
30 min Warmlaufen
2 x
(
3 x 30m fliegend
80m 80%
2 x 60m 80%
120m 80%
200m 80 %
)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Freitag 12.12.

Gruppe 1 und 2:
60 min Dauerlauf mit 20 min Belastung am Berg
10 min Dehnen
Konditionszirkel mit ca. 10 Stationen ( Sprint, Sprung und Kraft)
3 Durchgänge (Durchgang 1 und 2:30s Belastung/30s Pause; Durchgang 3: 40s Belastung/20s Pause)

Gruppe 3:
15 min Warmmachen in der Halle
10 min Dehnen
20 min sprintbezogene Laufschulung
15 min Technik Start
Konditionszirkel mit ca. 10 Stationen ( Sprint, Sprung und Kraft)
3 Durchgänge (Durchgang 1 und 2:30s Belastung/30s Pause; Durchgang 3: 40s Belastung/20s Pause)

Samstag 13.12.

Gruppe 1 und 2:
60 min lockerer Dauerlauf

Gruppe 3:
Run and Jump Sindelfingen

Sonntag 14.12.

Gruppe 1 und 2:
50 min Fahrtspiel mit 8 x 1 min Belastung

 

NVidia bietet zum Tunen und Übertakten von NVidia Grafikkarten ein eigenes Tool an. Das Tool macht dem User einige versteckte Funktionen von Windows zugänglich mit denen es möglich ist die Taktraten der Grafikkarte selbst zu ändern. Hier ist natürlich Vorsicht geboten, da das System dadurch an Stabilität verlieren kann.

Das Tool bietet auch zusätzliche Funktionen, um das System automatisch nach den optimalen Einstellungen für die Grafikkarte suchen zu lassen.

Weiterhin wird ein Überwachungsprogramm für die Grafikkarte installiert. Dort ist es möglich die aktuelle Temperatur und die Leistung der Grafikkarte zu überwachen. Hier kann man recht schnell erkennen, wenn die Grafikkarte unter Last zu heiß wird. Dann muss man sich nach einer besseren Kühlung der Grafikarte umsehen.

Hier gehts zum Download des Tools auf NVidia.

 

Vor einigen Tagen habe ich mir den 24 Zoll TFT Monitor GW2400WD von BENQ zugelegt. Nun habe ich ein superscharfes Bild und das bei einer Auflösung von 1920 x 1200.

Für jede Situation bietet der Monitor standardmäßig unterschiedliche Betriebsmodi an (Standard, sRGB,  Photo, Dynamics und Movie), um in jeder Situtation ein optimales Bild zu liefern. Die Betriebsmodi sind leicht durch einen Knopfdruck zu wechseln.

Der TFT-Monitor ist nur zu empfehlen: Für nun knapp 300 Euro hat man ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Hier noch einige Daten zum BENQ G2400WD TFT Monitor:

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Nachdem Google seine Fühler in immer mehr Geschäftsbereiche ausstreckt sind dieses mal die Browserhersteller gewarnt. Microsoft steht zwar anteilsmäßig mit dem Internet Explorer allein auf weiter Flur, aber stetig greifen ihm Firefox, Opera und Safari Marktanteile ab. In diese Kampf steigt Goole nun auch ein. Mit einem Comic machte Google schon Werbung.

Lange Zeit war es unklar ob Google überhaupt einen eigenen Browser plant. Deshalb war die gestrige Meldung, dass heute die Beta des Google Chrome zum Download bereitstehen soll, umso interessanter.

Google Chrome ist auf Teilen von Mozillas Firefox aufgebaut, welcher Open Source ist. Das Herz aber, die JavaScript-Engine, haben die Entwickler von Google selbst in die Hand genommen.

Download hier.

 

Die Leute von Red Bull haben mal wieder alles richtig gemacht. Sie steht unauffällig im Kühlregal, aber trotzdem schreit sie förmlich “Probier mich!”. Und prompt erwischte ich mich dabei wie die Dose in meinen Einkaufswagen wandert. Noch kurz den Rest einkaufen, bezahlen und ab in die Freiheit. Dort angekommen musste ich natürlich gleich die Red Bull Cola testen.

weiterlesen von ‘Im Test: Die neue Red Bull Cola’ »

 

Jeder der die olympischen Spiele verfolgt wird mindestens eine der 8 Goldmedaillen von dem US-Amerikanischen Schwimmer Michael Phelps gesehen haben. Bereits bei den Vorläufen ließ er sein Klasse aufblitzen und deklassierte Reihenweise die Konkurrenz, schwamm aber immer kontrolliert.

Aber in jedem Finale schlug er dann zu. In allen Wettkämpfen in denen er an den Start ging gewann er. Über 200 und 400 m Lagen, 100 und 200 m Delfin, 200 m Kraul und den Staffeln über 4 x 100 und 200 m Kraul sowie 4 x 100 m Lagen. Fast wäre ihm die Sensation geglückt, bei all seinen Goldmedaillen auch Weltrekorde aufzustellen. Allein bei den 100m Deflin schafft er das nicht.

Somit hat er nun seinen Landsmann Marc Spitz in der Bestenliste der Goldmedaillen bei einen olympischen Spiele beerbt. Dieser hatte 1972 in München beim Schwimmen 7 Goldmedaillen geholt.

Phelps hatte einen großen Plan. Er wollte bei einen olympischen Spielen mehr Goldmedaillen als sein Landsmann Marc Spitz bei den olympischen Spielen 1972 in München.

Hinterfragen muss man solche eine Leistung aber immer kritisch. Wer selbst einmal Leistungssport gemacht hat weiß, dass es nahezu unmöglich wie Phelps mehrmals am Tag seine Maximalleistung abzurufen. Deshalb sind wir gespannt, da nun alle Dopingproben 8 Jahre eingefroren werden später noch ein Mal analysiert werden.

Es soll aber trotzdem den Erfolg von Michael Phelps nicht schmälern. Respekt vor seiner Leistung

 

Nach dem wir schon das Medion Akoya Netbook getestet haben kommt nun die direkte Konkurrenz von Acer in unseren Test. Es ist die direkte Antwort auf den Medion Akoya und den Asus EEE PC.

Das Netbook kommt in einem schicken, dunkelblauen Kleid. Der erste Eindruck ist begeisternd. Das Gerät überzeugt nicht nur optisch sonder auch haptisch ist es ein wahrer Genuß. Die Verarbeitung und die Spaltmaße sind einfach top.

Die technischen Daten sind auch überzeugend:

  • Intel Atom Prozessor N270
  • 512 MB DDR2 RAM
  • 8,9” Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel
  • 8 GB Festplattenkapazität SSD
  • Intel GMA 950 Grafikchip
  • Linspire Linux

Der Unteschiede zum Medion Akoya liegen im Detail, sind aber entscheidend. Das Acer One hat nur ein 8,9” Display, aber mit der gleichen Auflösung wie der Konkurrent. Displaygröße ist aber nicht entscheidend, jedoch ist neben dem Display auch die Tastatur geschrumpft und man braucht etwas um sich daran zu gewöhnen.

Auch am Speicherplatz unterscheiden sich die Modelle. Während Medion sich auf handelsübliche Festplatten verlässt setzt Acer Solid State Disks ein. Diese neuartigen Festplatten haben extrem kurze Zugriffszeiten und keine mechanischen Verschleißteile, sind jedoch nach mehreren 1000 Zugriffen nicht mehr lesbar. Mit der SSD (Solid State Disk) bootet das Acer extrem schnell, was aber auch am Linspire Linux liegt. Dies ist der nächste Unterschied zum Medion Akoya. Das Linux ist aber gut konfiguriert und ist nach kurzer Zeit sehr gut bedienbar. Beide haben eine Laufzeit von ca 3 Stunden.

Alles in allem haben beide Geräte ihre Vorzüge. Das Medion Akoya hat mehr Speicherplatz, ein größeres Display und Windows XP kostet 399€. Im Gegensatz dazu bietet das Acer One eine innovative SSD, ist von den Außenmaße  kleiner und kostet nur 339€.

Somit bleibt die Entscheidung reine Geschmackssache. Beide Systeme sind empfehlenswert.

 

Man hat schon viel darüber gelesen oder gehört. Ein Restaurant, in welchem man nichts sieht. Man soll dort von Blinden bedient werden und durch Ausschalten des optischen Sinnes die übrig gebliebenen Sinne schärfen. Und ich kann sagen, das Restaurant gibt es wirklich, in Berlin, Hamburg und Köln.
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Seit Sonntag gibt es Cuil auf dem Markt der Suchmaschinen. Cuil soll über 120 Milliarden Webseiten in seinem Index haben, die gefunden werden können. Im Vergleich dazu hat Google ca. 30 bis 50 Milliarden Webseiten in seinem Index, obwohl Google über eine Billion Webseiten kennt.

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Nach einigem Überlegen haben wir uns ein Medion Akoya zugelegt um euch einen Testbericht zu ermöglichen. Das Gerät wurde am 03.07.2008 über Aldi vertrieben und kostete 399€. Man weiß eigentlich nicht genau warum man es kaufen soll. Für ein Notebook zu klein, für einen PDA zu groß. Wir entschieden uns trotzdem für das Gerät, denn Ausstattung war vielversprechend:

  • 10,2″ WideXGA TFT Display, Auflösung 1024×600
  • 1024 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher
  • 80 GB Festplatte
  • Intel Atom N270 1.6GHz Prozessor
  • 3x USB
  • 5-in-1 Cardreader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD)
  • Trackpad
  • VGA Ausgang
  • 10/100 Ethernet
  • WLAN 802.11 n-Draft
  • 1x Line-out, 1x Mikrofon-in
  • Li-Ion Akku, ca. 3 Stunden Akkulaufzeit
  • Windows XP Home
  • 3 Jahre Hersteller Garantie

Das Gerät ist baugleich mit dem MSI Wind U100 und somit auch ordentlich verarbeitet. Der erste Eindruck nach dem Auspacken war durchweg positiv. Es ist ziemlich genau halb so groß wie ein handelsübliches 15,4” Notebook und mit 1,1 Kilogramm sehr leicht. So was nenne ich mal portabel. Leider wurde nicht wie versprochen ein 6 Zellen Akku verbaut sondern, wahrscheinlich aus Kostengründen, ein 3 Zellen Akku. Mit diesen ist das Gerät aber immer noch ca. 3 Stunden einsatzbereit. Ein 6 Zellen Akku sollte dem Gerät eine Laufzeit von 5 Stunden und mehr ohne Steckdose ermöglichen. Diesen gibt es dann vielleicht als Zubehör zum baugleichen MSI Wind U100.

Nach dem Anschalten lächelt einem ein (fast) jungfräuliches Windows XP entgegen. Lediglich ein paar Fotoprogramme von Aldi “verschmutzen” den Desktop, sind aber schnell deinstalliert.

Das Arbeiten mit dem Gerät ist angenehm, auch wenn sich Vielschreiber an die etwas kleineren Tasten mit nur 17,5mm statt der üblichen 19mm gewöhnen müssen. Die Konstrukteure haben für die Tastatur aber wirklich jeden Millimeter des Gehäuses ausgenutzt. Im Anschluss an das Touchpad kommt eine Wipptaste, die für meine Begriffe etwas schmal geraten ist, nach ein bisschen Übung aber gut zu bedienen ist.

Die Geschwindigkeit des Zwergen-Notebooks überrascht. Surfen, Briefe schreiben, Chatten, alles kein Problem. An Spielen (außer Solitär und konsorten) ist mit der eingebauten Intel 945er Grafik nicht zu denken. Aber dazu ist das Gerät auch nicht gedacht.

Alles in Allem ist das Gerät für 399€ weder ein PDA noch ein Notebook, sondern ein Netbook, welches jeden Euro wert ist. Für unterwegs mal schnell einen Brief tippen, oder auf dem Sofa bei “Wer wird Millionär” die Fragen lösen ist das Gerät genau das, was man bisher vermisst hat. Auch der Frauenfaktor ist bei dem in weiß oder schwarz erhältlichen Schönling sehr hoch.

Mein Fazit: Der erste gute PC, den es bei Aldi gibt.

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