Die Leute von Red Bull haben mal wieder alles richtig gemacht. Sie steht unauffällig im Kühlregal, aber trotzdem schreit sie förmlich „Probier mich!“. Und prompt erwischte ich mich dabei wie die Dose in meinen Einkaufswagen wandert. Noch kurz den Rest einkaufen, bezahlen und ab in die Freiheit. Dort angekommen musste ich natürlich gleich die Red Bull Cola testen.

Zisch und auf war die 355ml Dose. Der erste Schluck. Etwas stark, schmeckt nicht wie die gewohnte Coca Cola. Irgendwie komisch im Nachgeschmack. Der zweite Schluck, nun bekommt das Hirn irgendwie einen Tritt in den Arsch. Wow und das nach 9,25 Stunden Arbeiten. Man denkt man kann neben sich stehen. Plötzlich ist die Dose leer und die Umwelt so nah.

Ein schneller Blick auf die Inkredienzien: Wasser und Zucker (klar), Pflanzenextrakte (was auch immer das sein mag), Vanilleschoten (lecker),  Senfsamen (deshalb schmeckts glaub so streng). So weit so klar.

Aber dann kommts: Colanuss (ich glaub die geheime Zutat nach der Pepsi seit 30 Jahren in Coca Cola sucht) und Cocablätter. Irgendwie macht einen das doch nervös. Wird daraus nicht Kokain gemacht?  Und sowas in einer harmlosen Cola die einem das Bewusstsein erweitert. Der Kreis schließt sich.

Mein Fazit: Alles in Allem schmeckt Sie aber gut und der kleine, belebende Flash hilft einem auf die Sprünge.

P.S. Der Bericht wurde im Anschluss an den Konsum in ca. 2 Minuten geschrieben. Leipzig, 20 Uhr, die Frisur sitzt, die belebende Wirkung hält.

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