Informationen im Internet finden ist spätestens seit Google kein Problem mehr. Wenn Google dann aber persönliche Informationen preis gibt und diese dann von Personalern ausgewertet werden, bekommt das ganze doch einen faden Beigeschmack. In einem Bericht der Wirtschaftswoche werden genau diese Gefahren beschrieben. Das Schlagwort lautet hier: “Googleability”. Persönliche Infos sind überall zu finden. Sei es im eigenen Blog, in Foren oder weil man private Bilder hochlädt. Aber auch Social Networks wie MySpace oder Xing (ehemals OpenBC) bieten hier freizügige Einblicke in das Privatleben. Dies alles kann man jedoch noch vermeiden. Unvermeidbar sind hingegen Zeitungsberichte aus Lokalzeitungen oder ähnliches, die sich für Jahre im Google-Cache festsetzen und somit jederzeit verfügbar sind. Firmen spezialisieren sich nun auf das sogenannte “Profiling”. D.h. es werden gezielt über das Internet bewerbungsrelevanten Daten sowie aber auch Widersprüche aufgesucht.

Um mit dem Trend zu gehen und nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten, sollte man versuchen sich selbst im Internet darzustellen bevor es andere tun. Mittel der Wahl sind ein gepflegter Blog bzw. eine gute Homepage sowie gute Kontakte bei Xing. Auch die Veröffentlichung der eigenen Favoritensammlung oder vielleicht gute Beiträge in Fachforen helfen hierbei.
Weiter Informationen unter www.wiwo.de

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