Um unter Ubuntu bzw. Linux einen zweiten Bildschirm zu aktivieren muss die Datei /etc/X11/xorg.conf als root-User editiert werden. Der alte Eintrag wurde um die 5 Optionseinträge ergänzt:

Section “Device”
Identifier “NVIDIA Corporation NV25 [GeForce4 Ti 4200]”
Driver “nvidia”
BusID “AGP:1:0:0″
# neues Zeug fuer zwei Monitore
Option “TwinView”
Option “MetaModes” “1600×1200,1600×1200; 1280×1024,1280×1024″
Option “TwinViewOrientation” “RightOf”
Option “SecondMonitorHorizSync” “UseEdidFreqs”
Option “SecondMonitorVertRefresh” “UseEdidFreqs”
EndSection

Danach wechselte ich auf die Konsole mit Ctrl+Alt+Backspace (dabei beendet sich die aktuelle Session). Die xSession wird mit startx neu gestartet.

Danach konnte ich beide Monitore mit einer Auflösung von 1600×1200 benutzen.

Solte sich die XSession nicht neu starten lassen, so muss man auf der Textkonsole die Änderungen an der Datei wieder rückgängig machen.

 

Neben dem Anlegen von Usern, muss man auch User entfernen können, dies geht mit dem Befehl userdel.

Syntax von userdel:

userdel [-D binddn] [-P path] [-r[-f]]
[–service service] [–help] [-u] [-v] account

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Um unter Linux einen User anzulegen, gibt es zwei Befehle, je nach Art des Linux:

useradd und adduser

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Mächtig Zündstoff versprach das Spiel Schweiz gegen die Türkei. Die Schweiz hatte ja im Jahr 2006 die Türken die Teilnahme an der WM 2006 in Deutschland verhindert. weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde A: Schweiz-Türkei’ »

 

Die beiden Gewinner der ersten Spiele der Vorrunde trafen in Genf aufeinander. Gleich zu Beginn ging es richtig zur Sache und nach 8 Minuten ging Portugal durch Deco nach Gestocher im Strafraum mit 1:0 in Führung.

Tschechien ließ sich aber nicht schocken und glich in der 17. Minute durch Sionko aus. Danach nahmen beide Teams etwas das Tempo heraus und es gab nur noch vereinzelte Chancen auf beiden Seiten.

In der 63. Minute ging Portugal wieder die Führung. Christiano Ronaldo zog aus 16 Meter voll ab.

weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde A: Tschechien-Portugal’ »

 

Der Luhn-Algorithmus oder auch bekannt als Luhn-Formel, wurde in den 1960er Jahren von Hans Peter Luhn entwickelt um Identifkationsnummern auf Gültigkeit zu prüfen.

Der Algorithmus dient als eine simple Methode, um gültige Nummern von zufälligen Nummernkombinationen zu unterscheiden.

Der Luhn-Algorithmus erkennt jeden Fehler an einzelnen Ziffern, ebenso wie die meisten Vertauschungen nebeneinanderstehender Ziffern.

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So ein Fussballspiel hab ich noch nie erlebt. Jedes Treffen der Briefmarkenfreunde ist interessanter als diese Partie es war. Das einzige stürmische an der Begegnung war das Unwetter über dem Stadion.

Wie es sich für einen Europameister gehört, haben sich die Griechen hinten reingestellt und mit Mann und Maus verteidigt und bei Ballbesitz sich den Ball in den eigenen Reihen hin und her geschoben.

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Deutschlaaaand, Deutschlaaaand! Überall sieht man wieder die schwarz – rot – goldenen Fahnen an den Autos. Das heißt es wird wieder Fußball gespielt. Deutschland stieg am vergangenen Sonntag in die Europameisterschaft 2008 in Turnier ein. weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde Gruppe B: Deutschland – Polen’ »

 

Das kann passieren, wenn man nicht alle englischen Worte kennt oder verwechselt.

[youtube Y58A4wu5uM8]

Englische Sprache, schwere Sprache, oder hätte einer bessere Englischkenntnisse besitzen sollen?

 

Großartige Fußballer sollten im ersten Gruppenspiel der Gruppe D aufeinander treffen. Die Spanier, die ihren Stürmerstar Raul zuhause gelassen haben waren hoch motiviert. Die Russen, bisher bekannt durch ihre melancholische Spielweise sollten von den Spaniern durch Technik und schnelles Spiel förmlich überrant werden. Aber mit vielen Spielern vom UEFA Cup Sieger St. Petersburg war die Mannschaft um Trainer Hiddink in der ersten Halbzeit ebenbürtig. Dort standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber die einen wunderbaren, direkten Fußball ablieferten. Das 1:0 war eine Einzelleistung von Torres der sich gegen die russische Abwehr durchsetzte und klug ablegte. Die neue Art Tore zu schießen sah man auch schon bei Holland gegen Italien, eine Standardsituation des Gegners in einen Konter verwandeln und diesen dann abschließen. So viel das 2:0 der Spanier nach einer Ecke. weiterlesen von ‘EM 2008 – Vorrunde Gruppe D: Spanien – Russland’ »

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