Die Serie der brennenden Akkus reißt nicht ab. Immer mehr Hersteller geben kleinlaut zu, dass auch ihre Notebookakkus mehr Sprengsatz als Akku sind. Deshalb haben wir hier eine kleine Tabelle zusammen gestellt, anhand welcher ihr überprüfen könnt, ob euer Notebook auch Feuer unter der Haube hat.

Marke Typ Link
Lenovo Thinkpad X / R / T Check
Dell Latitude, XPS, Precision, Inspiron Check
Fujitsu-Siemens Amilo, Lifebook Check
Sony Vaio Check
Toshiba Satellite, Tecra Check
Apple iBook G4, PowerBook G4 Check

Wir übernehmen keine Garantie auf Vollständigkeit der Liste.

 

Wenn man einen Tomcat 5 oder 6 auf seinem Windows-Rechner installieren will und Java 1.6 benutzt, so erhält man womöglich folgende Fehlermeldung beim Starten des Tomcats:

Can’t create the specified module. Failed creating java C:\Programme\Java\jdk1.6.0\jre\bin\server\jvm.dll

ServiceStart returned 1

Mit Java 1.5 taucht der Fehler nicht auf. Um den Fehler unter Java 1.6 zu beheben, muss im Windows-Systemordner (C:\Windows\system32) die Datei msvcr71.dll existieren.

 

Im zweiten Spiel des Abends trafen Holland und Frankreich aufeinander. Frankreich hatte bisher nur einen Punkt aus dem Rumänien auf dem Konto und brauchte einen Sieg.

Von Beginn an machten die Holländer Druck und kamen auch gleich nach einer Ecke zum 1:0 durch Kuijt per Kopfball in der 9. Minute. Selbst nach dem 1:0 wurden die Franzosen nicht offensiver. Es dauerte über 30 Minuten bis die Franzosen das Zepter übernahmen und prompt mehrere gute Chancen zum Ausgleich hatten.

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Im ersten Gruppenspiel des Tages trafen Italien und Rumänien aufeinander. Italien brauchte unbedingt einen Sieg um die Niederlage im ersten Spiel wieder gutzumachen. Rumänien hatte im ersten Spiel ein Unentschieden gegen Frankreich erreicht. Beide Mannschaften brauchten also einen Sieg, um sich berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales zu machen.

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Dieser Beitrag soll eine kurze Einführung in WebServices darstellen. Der WebService wird mit Hilfe von Axis von Apache erstellt.
Anhand eines Beispiels wollen wir einen WebService näher erklären und erstellen. Unser WebService soll das Osterdatum für ein bestimmtes Jahr zurückliefern.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Voraussetzungen
  2. Axis downloaden und installieren
  3. Eclipse-Projekt anlegen
  4. Methodenrümpfe erstellen
  5. WSDL-Datei erstellen
  6. Java-Dateien aus der WSDL-Datei erstellen
  7. Implementierung der Funktionalität
  8. WebService deployen
  9. WebService aufrufen
  10. WebService-Client schreiben

1. Voraussetzungen
Benötigt wird ein Tomcat-Server. Download unter: http://tomcat.apache.org/

Optional ist die Entwicklungsumgebung Eclipse. Eclipse macht einem aber das Arbeiten mit Javadateien um einiges einfacher.

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Um unter einem Debian-Linux die Zeit bzw. die Zeitzone ändern will gibt es hier die richtige Anleitung.

Mit dem Befehl date bekommt man die aktuelle Uhrzeit auf dem Server.

xen:~# date
Mon Aug 13 18:02:30 CEST 2007
Mit dem Befehl tzconfig kann man die aktuelle Zeitzone ändern.

xen:~# tzconfig
Your current time zone is set to Europe/Berlin
Do you want to change that? [n]:

Zur Synchronisation der Serverzeit mit einem NTP-Server installiert man am Besten das Paket ntpdate.

xen:~# apt-get install ntpdate

Danach kann man die Serverzeit mit einem beliebigen NTP-Server synchronisieren:

xen:~# ntpdate ntp1.t-online.de

 

Falls euer Webserver nach der Neuinstallation oder ähnlichem plötzlich die Umlaute und Sonderzeichen als Fragezeichen darstellt könnte es daran liegen, dass das default charset beim Apache nicht eingestellt ist. Um das unter Debian zu machen müsst ihr folgendes tun:

Holt euch Putty und und verbindet euch mit eurem Server.

Danach wechselt ihr in das Verzeichnis eures Apache. Meistens ist das etc/apache2.

Als nächstes öffnet ihr die Datei apache2.conf mit dem Befehl “vi apache2.conf”. In dieser Datei geht ihr nun mit den Pfeiltaste bis zu der Zeile, in der “#AddDefaultCharset ISO-8859-1″ steht. Beim aktuellsten Apache ist das ca. Zeile 446.

Dort müsst ihr nun # löschen und durch “:wq” die Datei speichern.

Als Letztes fehlt nur noch ein Neustarten des Apachen durch den Befehl “apache2 -restart”

Danach sollte alles wunderbar klappen.

 

Sollten nun auch nach den Schweizern die Österreicher als Gastgeber ausscheiden? Zu Beginn des Spiels waren die Österreicher entschlossen dies zu verhindern.
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Heute trafen die deutsche Mannschaft in Klagenfurt zum 2. Spiel bei dieser EM auf die kroatische Mannschaft. Die deutsche Mannschaft fing im Vergleich zum Spiel gegen Polen verhalten an und konnte sich im Verlauf des Spiels auch kaum mehr steigern. Die Mannschaft spielte weit schlechter als gegen Polen, während die Kroaten sich im Vergleich zum Spiel gegen Österreich gut steigerten.

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Informationen im Internet finden ist spätestens seit Google kein Problem mehr. Wenn Google dann aber persönliche Informationen preis gibt und diese dann von Personalern ausgewertet werden, bekommt das ganze doch einen faden Beigeschmack. In einem Bericht der Wirtschaftswoche werden genau diese Gefahren beschrieben. Das Schlagwort lautet hier: “Googleability”. Persönliche Infos sind überall zu finden. Sei es im eigenen Blog, in Foren oder weil man private Bilder hochlädt. Aber auch Social Networks wie MySpace oder Xing (ehemals OpenBC) bieten hier freizügige Einblicke in das Privatleben. Dies alles kann man jedoch noch vermeiden. Unvermeidbar sind hingegen Zeitungsberichte aus Lokalzeitungen oder ähnliches, die sich für Jahre im Google-Cache festsetzen und somit jederzeit verfügbar sind. Firmen spezialisieren sich nun auf das sogenannte “Profiling”. D.h. es werden gezielt über das Internet bewerbungsrelevanten Daten sowie aber auch Widersprüche aufgesucht.

Um mit dem Trend zu gehen und nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten, sollte man versuchen sich selbst im Internet darzustellen bevor es andere tun. Mittel der Wahl sind ein gepflegter Blog bzw. eine gute Homepage sowie gute Kontakte bei Xing. Auch die Veröffentlichung der eigenen Favoritensammlung oder vielleicht gute Beiträge in Fachforen helfen hierbei.
Weiter Informationen unter www.wiwo.de

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