Am gestrigen Abend fanden die letzten Spiele der Gruppe A statt. Dabei trafen die bereits ausgeschiedenen Schweizer auf die vorzeitig fürs Viertelfinale qualifizierten Portugiesen.

Die Portugiesen traten mit der B-Mannschaft an, um die Stars zu schonen. Beide Mannschaften boten keine gute Abwehrleistung, daher gab es viele Chancen auf beiden Seiten, die jedoch nicht verwertet wurden.

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Im zweiten Spiel der Gruppe D trafen die Verlierer aufeinander.

Die ersten 20 Minuten waren die interessantesten des ganzen Spiels. Beide hatten die Führung auf dem Fuß. Mit der Zeit wurde Russland aber immer stärker. Nach 25 Minuten ließ die Qualität des Spiels immer weiter nach.

Die Russen schoßen dann nach einem Fehler von Nikopolidis in der 33. Minute das 1:0 durch Zyryanov.

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In der Gruppe D traf Schweden auf Spanien. Beide Mannschaften waren mit einem Sieg in dieses Turnier gestartet.

Das 1:0 für die Spanier in der 15. Minute wurde durch Fernando Torres durch einen Rechtsschuß erzielt.

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Distribution:
Darunter versteht man eine Sammlung von aufeinander abgestimmten Linux-Paketen. Der Kernel, Anwendungen und vielfältigen Tools sind solche Pakete, die dann zusammen eine abgestimmte Installation ermöglichen.

Kernel:
Der Kernel stellt den Kern des Betriebssystems dar. Der Begriff ‘Linux’ bezieht sich hauptsächlich auf diesen Kernel. Der Kernel kümmert sich um die Speicher-, Prozess- und Treiberverwaltung.

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Mit dem Befehl

ln -s pfad-zur-alten-datei neuer-name

kann ein symbolischer Link angelegt werden. Der Link funktioniert dann fast wie eine Verknüpfung unter Linux. Bearbeitet man den Link beispielsweise mit dem Editor vim, so bearbeitet man direkt die Datei auf die der Link verweist.

 

Unter Linux können sogenannte Aliase eingerichtet. Aliase sind bewirken, dass bestimmte Befehle auch unter einem anderen Namen verfügbar sind. Beispielsweise können lange Befehle, die man häufig braucht, durch eine kürzere Version ebenso benutzt werden.

Beispiel:
alias ..=’cd ..’
alias meinebilder=’cd /home/ordner1/ordner2/ordner3/bilder’

So kann jetzt beispielsweise das Bilderverzeichnis einfach durch die Eingabe von ‘meinebilder’ erreicht werden.

Ein Alias kann auch wieder gelöscht werden mit dem Befehl: unalias meinebilder
Ein Alias ist solange vorhanden, wie die Konsole existiert. Soll ein Alias permanent existieren, so muss im eigenen Home-Verzeichnis die Datei .profile editiert werden. Falls dies nicht funktioniert, muss man die Einträge in der Datei .bashrc durchführen und eventuell noch in der Datei .bash_profile eingebunden werden. Der gewünschte Alias muss dann einfach in Datei geschrieben werden.

 

N100 middle Notebook   Lenovo 3000 N100Ich habe mir vor ein paar Wochen das Lenovo 3000 N100 Notebook zugelegt. Es standen mehrere zur Auswahl, aber die bekannte Qualität von Lenovo, ehemals IBM, überzeugte mich dann doch dieses Gerät zu nehmen.

Nicht nur die Verarbeitungsqualität ist top. Auch die Ausstattung ist nicht zu verachten. Das Gerät hat einen 14,1″ TFT Glare Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Das Display ist hell und auch in den Ecken gut ausgeleuchtet. Befeuert wird das Gerät von einem Core Duo T2400 mit 1,83GHz, welcher im mobilen Betrieb auf 997MHz runtergetaktet wird. Dem Prozessor stehen 2 x 512 MB DDR2 RAM mit 667MHz zur Verfügung.

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Am 3. Januar 2007 wurde die seit 1999 entwickelte Programmiersprache D fertig gestellt. D versteht sich als Nachfolger der bekannten Programmiersprache C und auch als eine Alternative zu C++. Automatische Garbage Collection, Design by Contract und Module sind die Features die D anbietet.

Anbei ein kleiner Programmierausschnitt:

import std.stdio;

void main(char[][] args)
{
  writefln("Hallo Welt!");
}

Weitere Informationen finden Sie unter:

Programmiersprache D

Wikibooks: D Programming

Die Programmiersprache D

Quelle: Heise Online: Eleganter programmieren: D ist da

 

Die Zugriffsrechte können unter Linux für jeden Ordner und jede Datei geändert werden. Dazu gibt es den Befehl chmod.

Die möglichen Zugriffsrechte sind lesen (r), schreiben (w) und ausführen (x). Diese Zugriffsrechte können für die drei Benutzereinteilungen (Besitzer, Gruppe, alle) gesetzt werden.

Bevor die Rechte vergeben werden, muss man entscheiden, wer welche Rechte bekommt.

Die einzelnen Rechte waren:

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Unter Linux ist jede Datei einem Besitzer und einer Gruppe zugeordnet. Um diese Eigentumsrechte zu ändern gibt es den Befehl: chown.

Syntax von chown:

chown [OPTION]… OWNER[:[GROUP]] FILE…
chown [OPTION]… :GROUP FILE…
chown [OPTION]… –reference=RFILE FILE…

Optionen:

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