Leichtathletik – Usain Bolt läuft auch über 200m Weltrekord

Der Weltrekord von Usain Bolt über 200m, der bisher bei 19, 30 Sekunden lag, hielt wie sein 100m-Weltrekord nur ein Jahr. Der neue Weltrekord über 200m wurde durch Usain Bolt selbst auf 19,19 Sekunden verbessert. Zugleich bedeutete dieser Sieg seine 2. Goldmedaille bei diesen Weltmeisterschaften.

Die Konkurrenz hatte bereits nach 100m das Nachsehen, obwohl ebenfalls mehrere Sprinter das Ziel innerhalb der 20Sekunden-Grenze erreichten.

Usain Bolt holte in Berlin auch noch seine 3. Goldmedaille in der 4 x 100m Staffel von Jamaika. Aufgrund der nicht so gelungenen Wechsel verpassten sie den Weltrekord auf dieser Strecke, gewonnen haben sie dennoch.

Leichtathletik – Usain Bolt mit erneutem Weltrekord auf 100m

Genau ein Jahr nach seinem Fabelweltrekord von 9,69 Sekunden auf 100m bei den Olympischen Spielen in Peking, verbesserte Usain Bolt seinen Weltrekord um 11 Hunderstelsekunden auf 9,58 Sekunden.

Mit dieser Zeit wurde er überragend Weltmeister bei den Weltmeisterschaften in Berlin über 100m. Eine herausragenden 2. Platz belegte Tyson Gay mit neuem Landesrekord in 9,71 Sekunden, was gleichzeitig die 3. schnellste jemals gelaufene Zeit auf dieser Strecke bedeutet. Dritter wurde Asafa Powell mit ebenfalls hervorragenden 9,84 Sekunden.

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Cross Site Scripting (XSS)

Cross Site Scripting oder kurz XSS ist die Bezeichnung für das Ausnutzen einer Sicherheitslücke von Webanwendungen. Hierbei wird nicht vertrauenswürdiger Quellcode in vertrauenswürdige Elemente der Webanwendung eingebunden, um den Code letztendlich als vertrauenswürdig anzusehen.

Das Scripting von Cross Site Scripting kommt von Javascript, durch das hauptsächlich Cross Site Scripting durchgeführt wird.

Ein einfaches Beispiel sind die Kommentarfelder, die es auf vielen Webseiten gibt. Fügt man dort

<script type=“text/javascript”>alert(“XSS”);</script>

ein und der Kommentar wird nicht überprüft, so erscheint bei jedem Aufruf zuerst ein Javascript-Popup, wenn die Webseite für Cross Site Scripting anfällig ist.

Dies kann natürlich auf unterschiedlichste Weise ausgenutzt werden.

Genauere Informationen über Cross Site Scripting gibt es beispielsweise auf http://ha.ckers.org/xss.html bzw. auf Wikipedia.

SQL Injection

SQL-Injection bezeichnet die Möglichkeit durch Benutzereingaben eine Sicherheitslücke im System auszunützen um Daten einer SQL-Datenbank zu verändern oder auszulesen. Dadurch ist es möglich kritische Informationen, wie Benutzernamen und Passwörter, aus der zugrundeliegenden Datenbank auszulesen.

Login-Seiten von Webseiten haben in der Regel ein Benutzereingabefeld und ein Passwortfeld. Wenn die Eingaben der Felder nicht geprüft werden, so kann es z.B. möglich sein, sich ohne gültiges Passwort anzumelden.

Als erstes wird jedoch überprüft, ob die Benutzereingaben überprüft werden. Dies wird durch einen einfachen Slash (’) im Eingabefeld realisiert.

Beispiel 1:
Wir gehen von dem zugrundeliegenden SQL-Befehl aus:

select FELDER
from TABELLE
where FELD = ‘$name’;

Geben wir nun in das Eingabefeld otto’ ein, so dürfte ohne Prüfung der Eingabe der SQL-Befehl folgendermaßen aussehen:

select FELDER
from TABELLE
where FELD = ‘otto”;

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Mysql-Datenbank unter Linux exportieren und importieren

Für Linux-Systeme steht der Kommandozeilen-Befehl mysqldump zum Exportieren von Mysql-Datenbanken zur Verfügung.

Allgemein sieht der Aufruf folgendermaßen aus:
Gebrauch: mysqldump [OPTIONEN] database [TABELLEN]
oder mysqldump [OPTIONEN] –databases [OPTIONEN] DB1 [DB2 DB3...]
oder mysqldump [OPTIONEN] –all-databases [OPTIONEN]

Export einer einzelnen Mysql-Datenbank:
linux> mysqldump <DATENBANK> > datenbank.sql

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Linux – Passwörter generieren lassen

Wenn einem mal wieder kein vernünftiges Passwort einfällt, für den bietet Linux mit dem Befehl pwgen ein Tool um sich in der Konsole mehrere zufällig erstellte Passwörter anzeigen zu lassen. Einziger Nachteil der generierten Passwörter sind das Fehlen von Sonderzeichen. Stattdessen bestehen die Passwörter nur aus Buchstaben und Zahlen.

Installation von HP Treiber ohne USB Anschluss

Da es nicht möglich ist, die Treiber von HP Produkten zu installieren, ohne dass die Geräte angeschlossen sind habe ich nun doch eine Möglichkeit gefunden dies zu ermöglichen.

Möglich ist das bei folgenden Geräten:
HP PSC 2100 series
HP PSC 2150 series
HP PSC 2170 series
HP PSC 2200 series
HP Officejet 6100 series
HP PSC 1000 series
HP PSC 1100 series
HP PSC 1200 series
HP Officejet 4105 series
HP Officejet 4100 series
HP PSC 1300 series
HP PSC 1310 series
HP Officejet 5500 series
HP PSC 2300 series
HP PSC 2400 series
HP PSC 2500 series
HP Officejet 4200 series
HP PSC 1600 series
HP PSC 2350 series
HP Photosmart 2600 series
HP Photosmart 2700 series
HP Officejet 6200 series
HP Officejet 7200 series
HP Officejet 7300 series
HP Officejet 7400 series
HP PSC 1500 series
HP PSC 1400 series
HP Officejet 5600 series

Der Trick ist relativ simpel. Man lädt den Treiber des jeweiligen Gerätes von der HP Homepage. Dann fügt man in der Datei hpoprn08.inf in ca. Zeile 66 ein Semikolon vor ExcludeFromSelect=*. Und schon sollte der Treiber ohne Probleme installiert werden.

Trainingspläne Mittelstrecke KW51/2008

Montag 15.12.

Gruppe 1:
50 min flotter Dauerlauf
10 min Dehnen
15 min Kraft
250 Sprünge mit Medizinball

Gruppe 2:
50 min flotter Dauerlauf
10 min Dehnen
15 min Kraft
250 Sprünge mit Medizinball

Gruppe 3:
15 min Warmmachen durch Spiel
20 min Koordination mit Hürden
5 Abläufe
200 intensive Sprünge
20min Auslaufen

Dienstag 16.12.

Gruppe 1 und 2:
70 min lockerer Dauerlauf
10 min Dehnen
20 min Stabilistation

Gruppe 3:
40 min laufen+Steigerungen oder Fussball
20 min Stabilisation

Mittwoch 17.12.

Gruppe 1:
30 min Warmlaufen
4 x 400m 72s
4 x 300m 48s
4 x 200m 32s
jeweils 3 min Pause und 6 min Serienpause
10 min Auslaufen

Gruppe 2:
30 min Warmlaufen
4 x 400m 80s
3 x 300m 54s
2 x 200m 32s
jeweils 3 min Pause und 6 min Serienpause
10 min Auslaufen

Gruppe 3:
20 min Warmlaufen
6 x 200m 34s
4 x 300m 56s
6 x 200m 34s
jeweils 3 min Pause und 6 min Serienpause
10 min Auslaufen

Donnerstag 18.12.

Gruppe 1 und 2:
40 min Regenerationslauf

Gruppe 3:
40 min Stabilisation

Freitag 19.12.

Gruppe 1 und 2:
15 min Warmmachen in der Halle
10 min Dehnen
200 Sprünge ( davon 50 Maximalsprünge mit entsprechender Pause )
10 min Stabilisation
50 min Auslaufen

Gruppe 3:
15 min Warmmachen in der Halle
10 min Dehnen
50 min Schnelligkeitstraining ( Serie von Abläufen und fliegenden Läufen )
100 Sprünge ( davon 50 Maximalsprünge )
20 min Auslaufen

Samstag 20.12.

Gruppe 1 und 2:
70 min lockerer Dauerlauf

Gruppe 3:
-

Sonntag 21.12.

Gruppe 1:
30 min Einlaufen
3 x 2000 in 7:00 min
6-8 min Pause
15 min Auslaufen

Gruppe 2:
30 min Einlaufen
3 x 2000 in 8:00 min
6-8 min Pause
15 min Auslaufen

Gruppe 3:
-

Trainingspläne Mittelstrecke KW50/2008

Montag 08.12.

Gruppe 1:
Warmmachen in der Halle
250 Sprünge (Bewegungssprünge, Tiefsprünge, Wechselsprünge)
15 min Kraft
50min Auslaufen

Gruppe 2:
Warmmachen in der Halle
250 Sprünge (Bewegungssprünge, Tiefsprünge, Wechselsprünge)
15 min Kraft
50min Auslaufen

Gruppe 3:
15min einlaufen
Im Stadion 3x(20-30-40 flieg.)  4 min Pause
6-8×200 34s 2 min Pause
Halle Medizinballgymnastik

Dienstag 09.12.

Gruppe 1 und 2:
70 min lockerer Dauerlauf
10 min Dehnen
20 min Stabilistation

Gruppe 3:
40 min laufen+Steigerungen oder Fussball
20 min Stabilisation

Mittwoch 10.12.

Gruppe 1:
30 min Warmlaufen
300 (44s) – 600 (1.42 min) – 1000 (3.05 min) – 1200 (3.50 min) – 1000 (3.05 min) – 600 (1.42 min) -300 (44s)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Gruppe 2:
30 min Warmlaufen300 (52s) – 600 (2.00min) – 1000 (3.45min) – 1200 (4.35min) – 1000 (3.45min) – 600 (2.00min) – 300 (52s)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Gruppe 3:
30 min Warmlaufen
2 x
(
3 x 30m fliegend
80m 80%
2 x 60m 80%
120m 80%
200m 80 %
)
jeweils 3 min Pause
10 min Auslaufen

Freitag 12.12.

Gruppe 1 und 2:
60 min Dauerlauf mit 20 min Belastung am Berg
10 min Dehnen
Konditionszirkel mit ca. 10 Stationen ( Sprint, Sprung und Kraft)
3 Durchgänge (Durchgang 1 und 2:30s Belastung/30s Pause; Durchgang 3: 40s Belastung/20s Pause)

Gruppe 3:
15 min Warmmachen in der Halle
10 min Dehnen
20 min sprintbezogene Laufschulung
15 min Technik Start
Konditionszirkel mit ca. 10 Stationen ( Sprint, Sprung und Kraft)
3 Durchgänge (Durchgang 1 und 2:30s Belastung/30s Pause; Durchgang 3: 40s Belastung/20s Pause)

Samstag 13.12.

Gruppe 1 und 2:
60 min lockerer Dauerlauf

Gruppe 3:
Run and Jump Sindelfingen

Sonntag 14.12.

Gruppe 1 und 2:
50 min Fahrtspiel mit 8 x 1 min Belastung